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Estland: Das Startup Agrello arbeitet an einem neuen Anwendungsfall

Richterhammer und Gesetzbuch - Estland

Ein weiterer Anwendungsfall für die Blockchain in Estland entsteht in Form von ‘Self-Signing Legal Contracts’ des Startups Agrello.

Die in dieser Woche angekündigten Pläne könnten die Rechtspraxis in Estland bald durch Blockchain-basierte Smart Contracts und künstliche Intelligenz verändern.

„Bisher war die derzeitige Smart Contract Technologie aufgrund des Mangels an rechtlicher Sichtweise nicht auf die reale Welt anwendbar,“  sagt Agrello Chief Scientist Alexander Norta in einer Pressemitteilung.

„Mit der modernsten Technologie für künstliche Intelligenz soll die Lücke zwischen der Blockchain, der Rechtswelt und dem nicht-kodierenden Endbenutzer geschlossen werden, um Smart Contracts rechtsverbindlich und allen zugänglich zu machen.“

Estland hat die Möglichkeiten von Blockchain seit mehreren Jahren aktiv wahrgenommen und sich weltweit führend im E-Government positioniert.

Mehr zum Thema:  Eine sehenswerte Blockchain-Dokumentation: "Wir und die Blockchain" (deutsch)

Verträge sind die Spezialität von Agrello

Eine grafische Schnittstelle ermöglicht es den betroffenen Parteien, papierlose Papiere zu entwerfen und in Umlauf zu bringen.

Die Rolle von künstlicher Intelligenz findet in Form von virtuellen ‘Beratern’, die zur Verteidigung der Rechte der Parteien dienen, statt.

Diese Woche kündigte das Landes Disruptor-Bankenprojekt Polybius Cryptobank die Teilnahme des globalen Beratungsunternehmens Ernst & Young an, dessen ICO Ende des Monats stattfinden soll.

BTC-ECHO

Englische Originalversion von William Suberg via Cointelegraph


Bildquellen

  • Richterhammer und Gesetzbuch – Estland: © Zerbor - Fotolia.com

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