Bitcoin to the Moon: Erste Transaktion ins Weltall

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

Bitcoin to the Moon

Quelle: YouTube

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Wenn nicht der Preis, dann eben eine Bitcoin Transaktion: Bitcoin to the Moon! Der Bitcoin Cloudmining Anbieter Genesis Mining* hat innerhalb einer Marketingkampagne die wohl erste Bitcoin-Transaktion symbolisch in das Universum gesendet.

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Bei der Aktion wurde Bitcoin an den Tellerrand der Welt geschickt. Die Transaktionen wurden einmal in 20 Kilometer und ein weiteres Mal in 34 Kilometer Höhe getätigt.


Die Kampagne lief unter den Namen „To the Moon“. Dabei wurde ein Bitcoin 3D Modell und ein gültiges Bitcoin Paper-Wallet an einem Wetterballon befestigt der dann gen Space geschickt wurde. Aufgezeichnet wurde die atemberaubende Reise mittels einer GoPro Cam die zuvor sicher in einer Styroporbox verpackt wurde.

Von wo der Wetterballon mit der digitalen Fracht ins Weltall geschickt wurde ist nicht bekannt. Man weiß lediglich, dass der Ballon aus Großbritannien gestartet wurde. Die erste Transaktion tätigte Genesis Mining aus 20 Kilometern Höhe (Armstrong Limit) und eine weitere bei 34 Kilometern Höhe. Die Transaktion kann hier auf der Blockchain eingesehen werden.

Bitcoin “To the Moon”

Marco Streng vom Genesis Mining Team sagte in einem Interview mit dem Online-Magazin Hacked, die Aktion soll die in der Bitcoin-Branche bei Preisanstiegen üblich Phrase „To the Moon“ symbolisieren.

„Da digitale Währungen sich einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen, ist es wichtig den Menschen zu zeigen wie sicher eine solche Transaktion in Bitcoin ist. Mit dem Projekt wollten wir zeigen, dass egal wie weit Bitcoin von uns entfernt ist, wir können von überall auf der Welt eine sichere Bitcoin-Transaktion auslösen – sogar ins Weltall.“

Das Video zur Weltall-Mission ist könnt ihr euch direkt hier (YouTube) ansehen:

Bei der Aktion sollte man jedoch den primären PR-Effekt nicht vergessen.

Die bei der “Bitcoin To the Moon” transferierten Bitcoins haben in Wirklichkeit nie den Planeten Erde verlassen. Lediglich das Paper-Wallet mit der zur Transaktion gehörigen Wallet-Adresse hat sich auf den Weg gen Weltall gemacht. Die Aktion diente einer coolen PR-Aktion und  einer praktischen Veranschaulichung der in der Community verbreiteten “Bitcoin to the Moon” Metapher.

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