Entsteht auf der Krim ein russisches Crypto Valley?

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 1 Minute

Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Quelle: © Mikhail Olykainen - Fotolia.com

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Nach dem Vorbild des schweizerischen Kanton Zug, das durch seine kryptowährungsaffine Policy den Namen Crypto Valley bekommen hat, überlegt nun der russische Wirtschaftsvertreter Boris Titov ein russisches Pendant auf der Krim zu errichten.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Sven Wagenknecht

Der Vorschlag wurde auf dem Wissenschaftsforum Blockchain: Dialog zwischen Wirtschaft und Regierung am 13. April in Moskau diskutiert.

Diese Initiative soll dazu beitragen, die gegenwärtig schwache Finanzinfrastruktur der Krim zu verbessern.

Zum Hintergrund des Kanton Zug:

Zug hat durch seine attraktive Steuerpolitik viele Finanzunternehmen für sich gewinnen können. Darüber hinaus wird Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel bei Behörden akzeptiert. Auch die Ethereum Foundation sowie andere Blockchain-Unternehmen haben ihren Sitz im Kanton Zug.


BTC-ECHO

Englische Originalversion via Cointelegraph


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