Russland: Steht das Bitcoin Verbot kurz bevor?

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Duma

Quelle: © serena16, Fotolia

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Die langfristig unklaren Rahmenbedingungen für Bitcoin in Russland haben einen Schritt Richtung Klarheit gemacht. Bereits im Dezember haben die Gesetzgeber einen Gesetzesentwurf bei der russischen Duma (Russlands gesetzgebendes Organ) eingereicht. Der Gesetzesentwurf sieht vor die digitale Währung Bitcoin im Inland zu verbieten.


Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Mark Preuss

sslands gesetzgebendes Organ) eingereicht. Der Gesetzesentwurf sieht vor die digitale Währung Bitcoin im Inland zu verbieten.

Die derzeitige Entwicklung kommt fürh die meisten Marktbeobachter vermutlich nicht überraschend, denn bereits über das vergangene Jahr hinweg hielt sich die Debatte über ein mögliches Verbot von digitalen Währungen in Russland, nicht zuletzt auch um die die Kapitalflucht einzudämmen.

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Das für die in der Industrie verantwortliche Finanzministerium, hat bereits in der Vergangenheit den Standpunkt gegen eine Parallelwährung neben dem russischen Rubel eisern vertreten, auch wenn eigenen Aussagen zufolge die Blockchain-Technologie selbst, nicht so streng reguliert werden soll.

Sollte der russische Gesetzesentwurf überhaupt wirksam werden, so wären Geldsurrogate wie Bitcoin und andere digitale Währungen in Russland zukünftig verboten. Ein Gesetzesbruch würde, wie bereits angekündigt, empfindliche Gefängnisstrafen mit sich ziehen.

Der jetzige Gesetzesentwurf folgte einem Anfang 2015 von dem Finanzministerium eingereichten Entwurf, der es jedoch nicht bis in die Duma geschafft hat.

In Russland wurde das Thema der Bitcoin-Regulierung also in eine Art Schwebezustand versetzt was für viele Unternehmen Anlass genug ist, sich in anderen Ländern mit einer vorteilhafteren Regulierung niederzulassen. Sogar russische Zahlungsabwickler und Suchmaschinen wie Qiwi und Yandex haben versucht die Diskussion über die Vorteile der Bitcoin-technologie aufrecht zu erhalten, jedoch ohne Erfolg.

Es bleibt also weiterhin abzuwarten, wie die Duma über den Entwurf und damit über die Zukunft von Bitcoin in Russland abstimmen wird

BTC-Echo
Englische Originalfassung von Daniel Palmer via CoinDesk
Image Source: Fotolia

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