Die Top Bitcoin und Blockchain News der Woche: Dünne Luft für Ripple
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Die Top Bitcoin und Blockchain News der Woche: Dünne Luft für Ripple

Gefälschte QR-Codes bei Bitcoin, gewagte Kursprognosen, ein naherückender ETF und dünne Luft für Ripple: Der BTC-ECHO-Newsflash.

Willkommen zum BTC-ECHO-Newsflash. Die Top Bitcoin und Blockchain News der vergangenen Woche.

Bitcoin QR-Codes: 4 von 5 sind gefälscht

Klingt verlockend. Schnell online gehen, einen QR-Code zur Bitcoin Wallet erstellen und los geht das Kaufen und Verkaufen der Kryptowährung. Das Problem an der Sache: Bei Online-Generatoren für die praktischen Code wird viel Schindluder getrieben. Denn wie eine Analyse ergab, sind vier von fünf Generatoren gefälscht. Dahinter verbergen sich Hacker, die sich an den BTC anderer bereichern wollen. Also: Aufgepasst!

Bitcoin-Kurs laut „Analyse“ bald bei 300.000 US-Dollar

Da haben sie wieder zugeschlagen – Krypto-Analysten haben eine neue Metrik entwickelt, um den Bitcoin-Kurs vorauszusagen. Die Einschätzung des Analysten: Der Kurs der größten Kryptowährung nach Marktkapitalisierung könnte bald zwischen 30.000 und 300.000 US-Dollar liegen. Woher die drei im Bitcoin-Kurs kommt, wurde bislang nicht ermittelt. Dennoch: Grund, den Analysten auf den Zahn zu fühlen.

Exchange Traded Funds (ETF) für BTC rückt langsam näher

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Mühsam ernähren sich VanEck & Co. Ihre anhaltenden Verhandlungen mit der US-amerikanischen Börsenaufsicht haben bislang zwar kein Ereignis zu Tage gefördert. Dennoch kommt eine Zulassung langsam näher. Darauf deuten zumindest die Aussagen von Jay Clayton hin. Denn der Kommissar der Securities and Exchange Commission (SEC) sagt, dass bereits Fortschritte gemacht worden sind. Das Blockchain-Ökosystem sei zwar noch nicht sicher genug. Dennoch hat sich etwas getan.

Bitcoin Futures von Bakkt: Warehouse eröffnet – Große Coinmengen im Umlauf

Die Eröffnung des BTC-Lagerhauses von Bakkt ging mit der Bewegung großer Mengen an Bitcoin einher. Während Bakkt erste Einzahlungen ermöglichte, waren plötzlich 94.504 Einheiten der Kryptowährung in Bewegung. Ob diese alle ins Warehouse von Bakkt flossen, ist bisher nicht geklärt. Die Umstände der Eröffnung des Warehouses hingegen schon.

Es wird eng für Ripple: SWIFT arbeitet an Zahlungskanal

Jeder, der sich mit Ripple, XRP & Co. beschäftigt, wird bemerken: Ripple hat sich kein leichtes Geschäftsumfeld ausgesucht. Den internationalen Zahlungsverkehr mit eigenen Token zu erobern ist kein leichtes Unterfangen. Ein Hauptkonkurrent ist dabei SWIFT. Und der hat vergangene Woche angekündigt, seine Produktpalette zu erweitern. Es wird eng für Ripple.



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