Die ICOs der Zukunft: Sicherheit durch Investoren-Schutzschild

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Quelle: skynavpro.io

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Die Zukunft von Kryptowährungen gestaltet sich äußerst spannend. Gerade das Jahr 2019 verspricht eine Innovation, die den Kryptomarkt wieder in Wallung bringen soll: Das sogenannte Security Token Offering. Schon hieß es, ICOs hätten ausgedient. Dabei bleiben diese auch in Zukunft ein hochattraktives Finanzierungsvehikel – wenn es sich denn um seriöse Projekte handelt. 

STO ist die Abkürzung für Security Token Offering und beschreibt eine Crowdfunding Methode, welche insbesondere in den letzten Monaten des Jahres 2018 an Popularität gewann. Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass STOs langfristig den Ersatz für Initial Coin Offerings (ICOs) darstellen werden, welche aufgrund mannigfaltiger Gründe im letzten Jahr enorm in die Kritik geraten sind.


Was ist der Unterschied zwischen STO und ICO? 

Der Unterschied zwischen den beiden Finanzierungsvarianten lässt sich prinzipiell schnell erklären. Bei ICOs können Investoren digitale Token erwerben. Das Kalkül ist dabei, dass diese Token in Zukunft an Wert gewinnen werden. Diese Token sind in den meisten Fällen auf eine bestimmte Art und Weise mit dem eigentlichen Projekt verbunden. Viele dieser Token erfüllen eine Funktion innerhalb eines Blockchain-Ökosystems, wodurch deren Wert unter anderem davon abhängt, wie erfolgreich das jeweilige Projekt ist.

Das erste ICO, welche 2014 stattgefunden hat, war das der äußerst bekannten Kryptowährung Ethereum. Die Crowdfunding-Methode erreichte den Höhepunkt ihrer Beliebtheit im Jahr 2017. Dort gelang es zahlreichen Projekten, insgesamt mehr als 6 Billionen US-Dollar an Kapital zu generieren.


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Die wachsende Kritik an ICOs fußt vor allem auf dem Umstand, dass über 80 Prozent der im Jahr 2017 stattgefundenen ICOs als Betrug („Scam“) klassifiziert wurden. Dies wurde im Rahmen einer Studie des Beratungsunternehmens Satis Group erhoben. Auch im Jahr 2018 gestaltete sich der Anteil von Scam-ICOs ähnlich.

Das Kreuz mit der Regulierung

Darüber hinaus haben auch verschiedenste regulatorische Entwicklungen in unterschiedlichen Staaten, allen voran in den USA, zu der aufkommenden Kritik beigetragen. In diesem Zusammenhang hat etwa die US-Börsen- und Wertpapieraufsicht Security and Exchange Comission (SEC) ein Statement veröffentlicht. In diesem heißt es, dass sich die meisten ICO Token als Sicherheiten (Securities) qualifizieren. Dadurch verstoßen Unternehmen, welche diese ohne vorherige Registrierung anbieten, gegen das Gesetz. Da ein großer Anteil der ICOs die Token nicht als Securities angegeben haben, gerieten viele ins Fadenkreuz der SEC. Dieser und andere Aspekte haben zur Entwicklung jenes Konzepts beigetragen, welches Security Token Offering (STO) heißt.

STOs funktionieren ähnlich wie die lange Zeit beliebten ICOs. Darüber hinaus gewähren sie Investoren jedoch verschiedenste Sicherheiten, welche am traditionellen Finanzmarkt bereits existieren. So können erworbene Token beispielsweise an Aktienanteile, Rohstoffe, Devisen oder etwa auch Kunstwerke gekoppelt sein. Diese Sicherheiten sollen sich dann ohne Mittelsmänner auf der Blockchain handeln lassen.

STOs sind bisher jedoch größtenteils eine Idee und wurden in der Realität bislang selten umgesetzt – das könnte sich jedoch bereits in naher Zukunft ändern. Dies lässt sich unter anderem auch daran beobachten, dass bereits mehrere Projekte geplante STOs angekündigt haben. Deswegen werden wir bald sehen , inwiefern STOs tatsächlich eine gangbare Alternative zu ICOs darstellen.

ICO oder STO: Welche Methode ist vertrauenswürdiger? 

Eines vorweg: Es gibt keine pauschale Antwort auf diese Frage. Denn obwohl tatsächlich über 80 Prozent der in den letzten Jahren getätigten ICOs betrügerische Hintergründe hatten, bleiben trotzdem noch zahlreiche Initial Coin Offerings, deren Projekte sich äußerst positiv entwickelt haben. Erwähnenswert sind hier beispielsweise NEO (NEO), Ethereum (ETH) oder auch IOTA (MIOTA), welche mittlerweile zu den wertvollsten Kryptowährungen weltweit gehören.

Dieser Aspekt verdeutlicht, dass ICOs schon immer eine vertrauenswürdige, effektive und auch profitable Methode dargestellt haben, in diverse Projekte zu investieren. Der entscheidende Punkt war jedoch schon immer, welches Unternehmen, Team und Produkt sich hinter den erwerbbaren Token verbirgt.

Beispiele für seriöse ICOs findet man schließlich auch im Jahr 2019: Erwähnenswert ist hier etwa das ICO von sky[nav]pro (SNP), einem ERC20 Token, welche von der Dacher Systems GmbH aus Deutschland durchgeführt wird. Dacher Systems ist ein renommiertes Software-Unternehmen, welches bereits seit 2005 tätig ist.

Sky[nav]pro (SNP) stellt ein Projekt dar, dass es Piloten möglich macht, zu jeder Zeit verschiedenste Echtzeit-Wetterdaten aufzurufen. Darüber hinaus können sie die Navigation während des Flugs kontrollieren sowie auch etwaige Kollisionen zu vermeiden. Zudem kann auch weltweites Tracking und Monitoring in Echtzeit durchgeführt werden.

Hierfür finden spezifische Flugboxen Verwendung, welche mit den tragbaren Geräten der Flugbesatzung verbunden sind. Diese wurden zudem bereits in einer Stückzahl von 100 Einheiten gefertigt.

Die ICO-Zukunft: Der Investoren-Schutzschild

Sky[nav]pro (SNP) überzeugt jedoch insbesondere durch eine Art „Investoren-Schutzschild“: Dieses umfasst mehrere Prinzipien, wobei interessierten Investoren beispielsweise der gesamte Business-Plan des Projekts bereitgestellt wird, in welchem alle Details des Konzepts spezifisch erklärt werden.

Das Produkt wurde schon realisiert – ein wichtiger Teil des Investoren-Schutzschilds. An Flugschulen wurde das Projekt bereits erprobt. Es bewährte sich bereits in über 10.000 Flugstunden. Das Versprechen, dass jegliches Kapital direkt in das Projekt investiert wird sowie die Tatsache, dass bereits mehr als 12.000 Piloten weltweit das Projekt aktiv unterstützen, sind integrale Bestandteile des Investoren-Schutzschilds. Dazu kommt die Gewissheit, dass das ICO von sky[nav]pro von einem bekannten, seriösen und bereits langjährig am Markt existierenden Unternehmen aus Deutschland durchgeführt wird. NIcht zuletzt steht das ICO mit den BaFin-Regularien im gesetzlichen Einklang. Dies sind nur einige der Punkte, die den „ICO Protective Shield“ des Projekts zu einem überzeugenden Feature des sky[nav]pro (SNP) Initial Coin Offerings machen.

ICOs: Noch lange nicht abgeschrieben

Der Investoren-Schutzschild von sky[nav]pro (SNP) stellt ein Beispiel dafür dar, dass auch im Jahr 2019 noch ICOs existieren, welche in die Fußstapfen der erfolgreichen ICOs treten. Auch der Trend zu STOs sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass Initial Coin Offerings nicht nur äußerst effizient, sondern auch vertrauenswürdig und profitabel sein können – insofern diese von integeren Unternehmen durchgeführt werden.

Am Initial Coin Offering von skynavpro (NAV) kann man derzeit auf Dacher Systems GmbH im Rahmen der ersten Phase des ICO teilnehmen.

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