Dash Embassy tritt Blockchain Bundesverband bei

Dash Embassy tritt Blockchain Bundesverband bei

Die Dash Embassy DACH UG ist das neueste Mitglied im Blockchain Bundesverband e. V. Mit dem Zusammenschluss sollen die regulatorischen Verhältnisse für Blockchain und Kryptowährungen auf den Weg gebracht werden.

Eines der Probleme, denen sich die Blockchain-Technologie, aber auch Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und all die anderen gegenüberstehen, ist die Regulierung. Oder besser: Die bisweilen mangelhafte oder fehlende Regulierung, also der unsichere Rechtsrahmen.

Kooperation von Dash und Blockchain Bundesverband soll rechtliche Grundlagen verbessern

Diesem Problem stellt sich der Blockchain Bundesverband nun gemeinsam mit Dash. Dem Bundesverband geht es vor allem darum, ein innovationsfreundliches Klima der Regulierung zu schaffen. So soll letztlich die Akzeptanz der gesamten Technologie in die Mitte der Gesellschaft rücken. Dazu Jan Heinrich Meyer, Gründer und Geschäftsführer der Dash Embassy D‐A‐CH:

„Als monetäre Kryptowährung mit dem Ziel, eine Alternative zum Bargeld am Point-of-Sale zu bieten, basiert auch Dash auf der Blockchain, die als eine der sichersten Technologien gilt, die wir derzeit haben. Um das Potenzial dieser Technologie ausschöpfen zu können, braucht es nicht nur massentaugliche Anwendungen, sondern in erster Linie Akzeptanz.
Diese erreichen wir nur, wenn wir nachhaltige Aufklärungsarbeit leisten und der Allgemeinheit ein grundlegendes Verständnis der Technologie vermitteln, das die Menschen befähigt, Nutzungsentscheidungen zu treffen.“

Darüber freut sich auch Marcus Ewald, Beiratsvorsitzender des Blockchain Bundesverbands:

„Wir freuen uns, die Dash Embassy D‐A‐CH als jüngstes Mitglied im Verband zu begrüßen. Fortbildung und Aufklärung sind immer noch die vorrangige gesellschaftliche Aufgabe, und die Dash Embassy wird ein starker Mitstreiter. Die Digitalisierung tritt in die nächste Phase und wird weiter beschleunigen. Deshalb ist der Dialog mit Politik und Aufsichtsorganen entscheidend für den Wirtschaftsstandort Deutschland.“

Der Dialog zwischen Wirtschaft, Politik, Bevölkerung und der Blockchain-Community ist letztlich wichtig, um die Technologie in die Mitte der Gesellschaft zu bringen. Dann klappt’s auch wieder mit dem Bitcoin-Kurs.

BTC-ECHO

Über Phillip Horch

Phillip HorchPhillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er sammelte während des Studiums mehrjährige Redaktionserfahrung und war danach als freiberuflicher Journalist tätig, bevor er im Januar 2018 begann, als Redakteur bei BTC-ECHO zu arbeiten. Phillip hat einen Master in Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften, für den er an der Uni Konstanz und an der Universidad de Valparaíso studierte.

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