Dash Armband “Festy” – das Gadget für Festivals und mehr

Das Problem ist bekannt: Man ist auf einem Festival oder einem Volksfest und inmitten großer Menschenmengen zeichnen sich Schlangen vor den Bargeldautomaten ab. Nach langer Wartezeit muss man am Automaten dann auch noch Gebühren zahlen. Ein irisches Startup möchte dieses Problem nun angehen.

Armband statt Cash

Das irische Startup Bitcart entwickelt nach einfachen Geschenkkarten nun auch ein Armband namens “Festy”. Dieses Armband ermöglicht Zahlungen mit Dash, der derzeit sechstgrößten digitalen Währung mit einem Marktkapital von 1,1 Milliarden Euro.

Das Armband kommt mit NFC und QR-Code daher und soll das Portmonée und das Handy überflüssig machen. Im nächsten großen Dash-Update sollen die Transaktionskosten nochmal drastisch minimiert werden – um die zehn Cent sollen Transaktionen dann kosten.

Vorteile können sich dann auch für Händler ergeben. Traditionelle Bankdienstleister erheben eine Gebühr von 2 – 5 % auf die angenommen Zahlungen, etwas, dass im Falle einer Dash-Zahlung weg fällt.

Wertgegenstände

Gerade an Orten an denen große Menschenmassen zusammen kommen, ist es schwierig sich gleichzeitig auf die gute Volksfeststimmung zu konzentrieren und gleichzeitig auf seine Wertgegenstände aufzupassen. Gerade Festivals bieten Dieben ein lukratives Ziel, denn in den Zeltstätten kann man sich frei bewegen und kaum jemand würde sein Zelt abschließen.

Das Armband lässt sich an jeder Kasse einsetzen, an der man mit Visa kontaktlos zahlen kann. Außerdem lässt das Armband Zahlungen an Smartphones oder Computer mit NFC, sowie Offline-Zahlungen via QR-Code zu.

Eine Liste mit den Festivals, die Festy als Prototyp nutzen werden, findet sich hier. Außerdem wird Festy als offizieller Prototyp im dritten Quartal dieses Jahres erscheinen. Der Link zur Festy-Webseite findet sich hier.

BTC-ECHO


Über Danny de Boer

Danny de BoerDanny de Boer arbeitet als Social-Media-Redakteur für BTC-ECHO und ist dabei insbesondere auf die Produktion von Videos und Videoreportagen spezialisiert. Er studiert Medien- und Kommunikationsinformatik an der Hochschule Kamp-Lintfort. Seit Jahren ist Danny großer Verfechter des revolutionären Potentials von Kryptowährungen und konzentriert sich entsprechend auch in seinem Studium auf die Bereiche IT-Sicherheit und Kryptographie.

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