Das Meinungs-ECHO: Craig Wrights Streben nach Glück

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 2 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

Quelle: Shutterstock

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Craig Wright bläst zum nächsten Angriff auf Bitcoin. Nun will er seine Besitzansprüche an der dezentralen Währung über das US-Patentamt geltend machen. Derweil schlägt ein CBS-Beitrag über die Kryptowährung Nr. 1 hohe Wellen.

Außerdem im Angebot: AT&T und die Gebrüder Winklevoss.

Copywright will das Bitcoin-Patent


Craig Wright lässt nicht locker: Beim US-Patentamt meldete der selbsternannte Bitcoin-Erfinder Patente sowohl für die Autorenschaft des Bitcoin White Paper als auch für den BTC-Quellcode an. Die Redaktion ist der einhelligen Meinung: Das Einzige, was Wright damit beweist, ist seine Fähigkeit, Formulare auszufüllen.

Cameron Winklevoss geht Pizza essen

Den Vergleich zur Frühphase des Internets bemüht die Krypto-Szene gerne. Cameron Winklevoss, seines Zeichens Bitcoin-Milliardär und eine Hälfte des Duo Infernales bemühte am 23. Mai einen Quantifizierungsversuch: Während 1990 eine Internetdomain bestehend aus vier Buchstaben für zehn US-Dollar zu haben war und nun mehrere Millionen US-Dollar kostet, beträgt der Preis für eine zehn US-Dollar-Pizza, die Laszlo Hanyecz 2010 mit BTC bezahlte, nun etwa 80 Millionen US-Dollar.

AT&T akzeptiert Bitcoin – oder doch nicht?

Es ist die ewige Leier: Meldungen, wie die BTC-Akzeptanz von AT&T, lösen in der Szene regelmäßig Wellen der Begeisterung aus. Schaut man genau hin, beschränkt sich die Akzeptanz auf die Implementierung von Drittanbietern wie Bitpay, die das digitale Gold der Kunden einbehält und stattdessen Fiat an die Unternehmen weitergibt.

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Diese „Adaption Light“ steht in einem gewissen Widerspruch zum Krypto-Motto no single point of failure, wie Matt Odell auf Twitter herausstellt.

CBS sendet Bitcoin-Beitrag

Anderson Cooper ist in den Vereinigten Staaten eine große Nummer. Der Journalist taucht immer wieder in der Investigativ-Sendung 60 Minutes auf und stellt dort Themen der aktuellen Zeitgeschichte vor. Nachdem es Bitcoin durch die jüngsten Kursgewinne wieder zu etwas Aufmerksamkeit gebracht hatte, schien der Zeitpunkt geeignet, ein Stück über das digitale Gold zu senden.

Anders von der Szene erwartet, sendete CBS indes einen ausgewogenen Beitrag über BTC. Bitcoin’s Wild Ride findet ihr hier.

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