Untersuchung: Drogenkäufe im Darknet deutlich angestiegen

Max Kops

von Max Kops

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Das Darknet ist bekannt für Drogen, Waffen, besondere Dienstleistungen und sämtliche Dinge, die ihre Kunden im „realen Leben“ bewusst zu verdecken wissen. Besonders der einfache Drogenhandel wird von vielen Nutzern des Darknets in Anspruch genommen. Er stieg erst kürzlich stark an.
Bericht untersucht globalen Drogenkonsum

Bericht untersucht globalen Drogenkonsum

In der Global Drug Survey 2016 wird der weltweite Drogenkonsum in unterschiedlichen Punkten untersucht. Die aktuelle Studie fand im Zeitraum vom November 2015 bis zum Januar 2016 statt. In diesem Jahr legte man besonderen Fokus auf den Einfluss des Darknets auf die Verbreitung und den Konsum von Drogen. Ergebnis: Deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr.

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Festgestellt hatte man offenbar, dass Bitcoins bereits zu einer bevorzugten Zahlungsart gehören, wenn es um den Erwerb der illegalen Substanzen geht. Einleuchtend ist hier vor allem die relativ hohe Anonymität von Bitcoins, die dieser Zielgruppe zu Gute kommt.

Darknet bringt Menschen auf den Geschmack von Drogen?

Beängstigend an dem Ergebnis der Untersuchung sind vor allem die Statistiken zu Personen, die vorher noch keine Drogen konsumiert hatten: Fünf Prozent der Befragten gaben an, dass sie vor dem Einkauf im Darknet noch nie Drogen konsumiert hatten.

Das Darknet war bisher vor allem in Verruf geraten, weil bereits vorher kriminell auffällig gewordene Personen als Hauptzielgruppe gesehen wurden. Ottonormalverbrauchern hatte man im schlimmsten Fall eher unterstellt, das Darknet für digitale Raubkopien zu nutzen oder es einfach aus Nervenkitzel betreten zu wollen. Als Reaktion auf die Ergebnisse des Drogenberichts spekuliert man nun aber auch, ob das Darknet eben kein „Marktplatz-Substitut“ für ohnehin kriminelle Menschen ist, sondern auch gesellschaftlich Einfluss nimmt und somit neue Kunden zum Drogenkonsum anreizt.

Darknet ist auch ein Erfolgsfaktor von Bitcoins

Das englische Magazin newsBTC sieht das Darknet als zweischneidiges Schwert: Auch wenn das Darknet dem Bitcoin in der Vergangenheit vor allem eine negative Imagewirkung bescherte, sei es fraglich, ob Bitcoins ohne das Darknet wirklich jemals hätten so bekannt werden können. Gerade Berichte über den tiefen Teil der Kryptowelt erreichten viele Menschen über die Massenmedien.

 

Meinung des Autors(Max):

Wer das Darknet betritt, dem kann man in den meisten Fällen dieselben Gründe für seinen waghalsigen Schritt unterstellen: Entweder ist es der reine Nervenkitzel des Untergrunds oder das klare Interesse an einer der vielen Dienstleistungen und Produkte. Letztere Intention scheint wesentlich relevanter und so lässt sich das Darknet eher als digitalisierte Organisationsform eines längst bestehenden Gesellschaftsteils verstehen.

Es ist fraglich, ob die erstere „Nervenkitzel.-Gruppe“ wirklich spontan durch den Besuch des Darknets vom Drogenkonsum o.ä. überzeugt werden kann.

Dennoch ist nicht auszuschließen, dass einige Menschen ohne das Darknet keine Drogen konsumiert hätten. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass diese Menschen zu einer Gruppe gehören, die Drogen gegenüber nicht abgeneigt waren und bisher nur durch die Eintrittsbarrieren von ihnen verschont geblieben sind. Das Darknet löst bekanntlich jede Eintrittsbarriere.

 

 

Originalbeitrag Drug Sales and Bitcoin Usage On Dark Net Increase via newsBTC

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