CryptoTec: Produkt-Tracking in Echtzeit auf der Blockchain

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Tracking and Tracing: CryptoTec bietet Überwachung von Produkten während der Lieferkette in Echtzeit mittels neuer GSM-Sensoren und Blockchain-Technologie / Anwendungen dienen beispielsweise zur Sicherstellung der Temperatur beim Transport von Organen, Blutkonserven, Medikamenten oder Lebensmitteln.

„Track & Trace“ verbindet die Standortdaten und Informationen zum Zustand der Ware innerhalb der Supply Chain. Die CryptoTec AG aus Köln kombiniert ihre Blockchain-Lösungen mit GSM-fähigen Sensoren, um damit den Transport von Produkten in Echtzeit zu überwachen. So erhält der Kunde ohne Verzögerung einen Statusbericht über die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und den Standort seiner bestellten Ware. Durch die Einbindung der von den Sensoren gesendeten Daten in die Blockchain können sie nicht nachträglich manipuliert werden. Zudem ist eine automatische Verknüpfung mit Smart Contracts möglich, um die Einhaltung von Verträgen auf einfachem Wege zu verifizieren.

Ein wichtiger Anwendungsfall ist unter anderem die Überwachung der Temperatur von gelagerten oder transportierten Medizinprodukten wie Blutkonserven und Organen. Aber auch bei Lebensmitteln wie Fleischprodukten, bei denen eine lückenlose Kühlkette von enormer Wichtigkeit ist, kann die neue Technologie von CryptoTec die Einhaltung wichtiger Grenzwerte und Vertragspunkte in Echtzeit aufzeichnen sowie jegliche nachträgliche Manipulation verhindern.

Durch die Echtzeitfähigkeit gibt es die Möglichkeit, bereits einzugreifen, bevor ein Schaden entsteht. Mit der bewährten CryptoTec-Blockchain werden die Daten so gespeichert, dass sie im Falle eines Hackerangriffes nicht gestohlen werden können. Denn Informationen über die Supply Chain sind ein Wettbewerbsvorteil und deswegen vertraulich. Die Echtheit der Daten kann später geprüft werden. Die Korrektheit und Unverfälschtheit kann nach außen kommuniziert und von Gutachtern bestätigt werden. Mittels Smart Contracts können weitere Vertragsvereinbarungen automatisch ausgelöst werden, sobald spezielle Ereignisse eingetreten sind, wie das Löschen der Lieferung in einem Hafen und ihre Verladung auf Kühltransporter.

Die Integration der Daten in die Blockchain ist einfach: Der Sensor wird zusammen mit der Ware verpackt und übermittelt verschlüsselt, über seine Telematic-Einheit, seine Daten in Echtzeit in die Blockchain.

Gleichzeitig löst das Verfahren von CryptoTec das Hauptproblem von Blockchain-Anwendungen, die Skalierung. Das neue System ist performant und schließt Interessenkonflikte beim Betreiber aus. Des Weiteren zeichnet sich die Technologie des Kölner Unternehmens dadurch aus, dass sie einfach in die bestehenden Produktionsabläufe und Supply Chain integriert werden kann.

Über die CryptoTec AG

Die CryptoTec AG ist eines der führenden Technologie-Unternehmen für produktive Blockchain-Lösungen. Sie bietet Hochsicherheitslösungen für die Verbindung dezentraler Computersysteme an. Dabei ist es unerheblich, ob die Kommunikation zwischen Menschen oder Maschinen stattfindet.

Das Unternehmen mit Sitz in Köln hat seine Wurzeln im Segment der Bezahlindustrie, einem Geschäftsumfeld mit Milliardenumsätzen und der ständigen Gefahr der äußeren und inneren Manipulation. Sämtliche Produkte und Module der CryptoTec AG sind das Ergebnis einer langjährigen Expertenarbeit und gelten in Fachkreisen als bestmögliche Kombination aus Sicherheit und Bedienerfreundlichkeit zur Datenübertragung via Internet.

Dabei ist die CryptoTec mit ihrem Team stark aufgestellt: Zum einen mit Diplom-Informatiker Michael Mertens, der bereits dabei war, als die ersten Ideen zur Blockchain erarbeitet wurden und über 10 Jahre Erfahrung in der Absicherung von Business-Anwendungen mit Kryptographie und Blockchain hat. Des Weiteren Prof. Dr. Dominique Schröder, der den Lehrstuhl für angewandte Kryptographie und Blockchain in Nürnberg innehat und als Gutachter fungiert. Und schließlich mit Prof. Dr. Felix Freiling als Aufsichtsrat, der den Lehrstuhl für sichere und kritische IT-Infrastrukturen in Erlangen bekleidet und das Bundeserfassungsgericht in Security-Fragen berät.

 

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