Coinlend.org: Automatisiert, einfach und sicher Zinsen für Bitcoin, Altcoins und US-Dollar generieren

Coinlend.org: Automatisiert, einfach und sicher Zinsen für Bitcoin, Altcoins und US-Dollar generieren

Die großen Bitcoin-Börsen wie Bitfinex oder Poloniex bieten ihren Nutzern die Möglichkeit, neben dem eigentlichen Handel mit Bitcoins, Altcoins und Fiatwährungen die eigenen Mittel an Daytrader in Form von kurzzeitigen Krediten zu verleihen. Die Trader verwenden die geliehenen Gelder für das sogenannte Margin-Trading und der Verleiher erhält für die Überlassung des Kapitals Zinsen. An dieser Stelle bietet Coinlend einen kostenlosen Service an, der den Verleihprozess komplett automatisiert, die Zinserträge optimiert und dem Nutzer viel Zeit und Arbeit abnimmt.

Sponsored Post

Bei Sponsored Posts handelt es sich um bezahlte Artikel für deren Inhalt ausschließlich die werbenden Unternehmen verantwortlich sind. BTC-Echo trägt keinerlei Haftung für die versprochenen Dienstleistungen oder Investempfehlungen.

Um einen Einstieg in das Thema zu bekommen, ist es sinnvoll, die Funktionsweise des Margin-Tradings zu verstehen: Die Margin-Trader wetten z. B. auf  steigende Kurse von Kryptowährungen im Rahmen sogenannter Hebelgeschäfte. Dafür benötigen die Trader häufig zusätzliches Fremdkapital, um ihre Gewinnmöglichkeiten zu maximieren. Dieses Kapital kann jeder Nutzer der Börse im Rahmen des P2P-Margin-Funding zur Verfügung stellen und dafür eine entsprechende Verzinsung erhalten. Beim Bitcoin-Verleih lag der durchschnittliche Zins in den letzten 12 Monaten bei rund 25 %, was das Lending für jeden Investor in Kryptowährungen besonders im Hinblick auf den Zinseszins-Effekt sehr attraktiv macht.

Margin-Trading wird auf verschiedenen Krypto-Börsen angeboten. Coinlend unterstützt aktuell die zwei größten Margin-Funding Börsen Bitfinex sowie Poloniex. Weitere Handelsplätze werden in Kürze folgen. Momentan wird die Integration der größten japanischen Börse, Quoniex, im Rahmen eines Betatests erprobt.

Um Coins zu verleihen, muss der Nutzer lediglich die zu verleihenden Coins in die (Funding-)Wallet der entsprechenden Börse transferien und kann sofort mit dem Margin-Lending, also dem Verleihen der Coins, beginnen. Und hier kommt der Service von Coinlend ins Spiel.

Das manuelle Verleihen der Coins auf den Börsen ist sehr mühsam und zeitaufwendig. Die Benutzeroberfläche ist unübersichtlich und für Anfänger kaum zu verstehen. Zudem haben die Tradinggeschäfte häufig eine sehr kurze Laufzeit von zwei Tagen und können vom Margin-Trader jederzeit vorzeitig zurückgezahlt werden. Somit sammeln sich die Coins unverzinst in der Wallet, bis diese vom Nutzer wieder manuell verliehen werden.

Aus diesem Grund wurde Coinlend ins Leben gerufen. Einmal aufgesetzt, automatisiert die Künstliche Intelligenz hinter Coinlend die Erstellung der Kredite und optimiert dabei die Zinserträge des Nutzers – und das kostenlos. Coinlend finanziert sich aktuell durch Spenden der User. Nach der Eingabe des API-Keys der gewünschten Börse und dem Festlegen der Rahmenbedingungen (wie z. B. Mindestzins, Laufzeit u. a.) startet der von Coinlend programmierte Bot seine Arbeit und verleiht die Coins des Nutzers vollautomatisch – zum bestmöglichen Zins und völlig kostenlos. Coinlend bietet umfangreiche Statistiken und Auswertungen zu aktuellen Krediten und zukünftigen Entwicklungen. Die Einrichtung des Bots ist schnell und einfach, zudem gibt es für jede Börse eine einsteigerfreundliche Schritt-für-Schritt-Anleitung. Und sollte es dennoch mal Schwierigkeiten beim Einrichten des API-Keys geben, hilft der Coinlend-Kundensupport zeitnah weiter.

Welche Risiken bestehen für den Nutzer? Grundsätzlich ist das Risiko gering. Der Margin-Trader muss eine Sicherheit bei der Börse hinterlegen. Sobald seine gehebelte Position gegen ihn läuft und die Sicherheit aufgebraucht ist, wird die Position geschlossen und der Verleiher bekommt seine Coins plus die bis dahin angefallen Zinsen gutgeschrieben. Trotzdem muss der Nutzer sein Kapital natürlich einer Börse anvertrauen, was ein gewisses Risiko birgt, auch wenn die großen Börsen bereits jahrelang am Markt operieren.

Auch ein Missbrauch der Coins durch Coinlend oder den Kreditnehmer ist nicht möglich, da die benötigten Zugriffsrechte (API-Keys) nur ein Verleihen der Coins, aber keinen Verkauf, Auszahlung oder ähnliche Handlungen ermöglichen. Weder durch den Margin-Trader noch durch Coinlend. Sollte ein Nutzer außerdem doch einmal falsche Rechte eintragen, z. B. zu weitgreifende Zugriffsrechte, wird der API-Key von Coinlend automatisch als ungültig erkannt und verworfen.

Fazit: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Margin-Funding eine gute Möglichkeit ist, die Bitcoin, Altcoins oder US-Dollar bei geringem Risiko zu vermehren. Wer ein wenig Risiko nicht scheut, kann sehr gute Renditen erzielen. Und hierbei liefert der von Coinlend kostenlos zur Verfügung gestellte Service hervorragende Dienste, der dem Nutzer viel Zeit spart und die Coins optimal investiert. Die Bedienung ist einfach und komfortabel, zudem sehr übersichtlich und bietet eine Vielzahl an Statistiken.

Aufgepasst: Der Kryptokompass ist das erste digitale Magazin für digitale Währungen und Blockchain-Assets. Er liefert dir monatlich exklusive Einschätzungen, spannende Insights und umfassende Analysen zur aktuellen Lage an den Blockchain- & Krypto-Märkten. Nur jetzt und nur solange der Vorrat reicht: Im Monatsabo inkl. GRATIS Bitcoin Whitepaper (Deutsche Fassung gedruckt)

 

Ähnliche Artikel

Bitcoin & Co.: Warum Dezentralisierung nicht alles ist
Bitcoin & Co.: Warum Dezentralisierung nicht alles ist
Sponsored

Seit Satoshi Nakamoto Bitcoin ins Leben gerufen hat, hat sich ein gewaltiges Ökosystem gebildet. Die Nischenwährung entwickelte sich sehr schnell zum Anlagevehikel und löste eine technologische Umwälzung aus. Dabei stand vor allem ein Schlagwort im Mittelpunkt: Dezentralisierung. So gut diese im Finanzwesen auch sein mag, sollte sie dennoch nicht als Non-Plus-Ultra gelten.

Blockchain-Industrie: Wie investiere ich richtig?
Blockchain-Industrie: Wie investiere ich richtig?
Sponsored

Der Bitcoin-Kurs und sein vielversprechender Verlauf verspricht atemberaubende Gewinne. Allerdings wirkt die führende Kryptowährung nach Marktkapitalisierung aufgrund seiner hohen Schwankungen mitunter risikobehaftet. Ein diversifiziertes Blockchain-Portfolio ist eine sicherere Alternative.

Newsletter

Die aktuellsten News kostenlos per E-Mail

Aktuell

IOTA veröffentlicht Roadmap für Coordicide
IOTA veröffentlicht Roadmap für Coordicide
Altcoins

Am 29. Mai dieses Jahres hat IOTA den Coordicide angekündet, dahinter verbirgt sich die Abschaltung des Koordinators, der IOTA-Transaktionen überwacht. Nun hat die IOTA Foundation eine Roadmap vorgestellt.

Steve Wozniak: Apple-Mitgründer will nach Malta
Steve Wozniak: Apple-Mitgründer will nach Malta
Tech

Der Apple-Mitgründer Steve Wozniak gab bei einer Podiumsdiskussion seine Zukunftspläne bekannt. Was ihn bewegt, nach Malta zu gehen und welche Unternehmensidee er unterstützen will.

Datenleak bei Bitcoin-Börse QuickBit enthüllt Kundendaten
Datenleak bei Bitcoin-Börse QuickBit enthüllt Kundendaten
Sicherheit

Die Bitcoin-Börse QuickBit hat versehentlich große Datenmengen geleakt. Über Tage kursierten sensible Kundendaten ohne Firewall für jedermann einsehbar im Internet. QuickBit-Kunden wird geraten, ihr Passwort zu ändern.

Deutsche Bundesbank sieht Bitcoin als „spekulatives Nischenprodukt“
Deutsche Bundesbank sieht Bitcoin als „spekulatives Nischenprodukt“
Unternehmen

Für die Deutsche Bundesbank hat das Kursgebaren von Bitcoin & Co. in den letzten Jahren vor allem eines gezeigt: Dass Kryptowährungen weder als Zahlungsmittel noch als Wertspeicher taugen. Anders blickt die Zentralbank auf das Potenzial von Stable Coins. Gegenüber dem Facebook-Coin Libra nimmt die Bundesbank eine argwöhnisch-abwartende Haltung ein.

Angesagt

Trading-App Robinhood sammelt 323 Millionen US-Dollar ein
Invest

Die Trading-Plattform Robinhood sammelt in einer Series-E-Funding-Runde 323 Millionen US-Dollar ein. Damit ist das Unternehmen mit 7,6 Milliarden US-Dollar bewertet. Das Geld soll auch in den Ausbau der Krypto-Sparte fließen, diese ist jetzt bereits in 30 US-Bundesstaaten verfügbar.

Bitcoin-Gerüchteküche: Justin Sun in China angeklagt
Szene

Neues aus der Bitcoin-Gerüchteküche. Gegen Justin Sun soll aktuell ermittelt werden. Die Gerüchte kamen auf, als der Gründer und Vorsitzende der Kryptowährung TRON sein Krypto-Dinner mit Warren Buffet und „Größen“ aus dem Bitcoin-Ökosystem abgesagt hat.

Bitcoin-Börse BitFinex und Tether ziehen sich aus der Verantwortung
Krypto

Der Gerichtsprozess rund um die in Verruf geratene Bitcoin-Börse BitFinex und den Stable-Coin-Anbieter Tether geht in eine neue Runde. Nun sagt einer der Anwälte der Firmen, dass weder BitFinex noch Tether Kunden in den USA betreuen würden.

BaFin genehmigt ersten Immobilien-Token
STO

Die BaFin genehmigt das erste deutsche Security Token Offering (STO) für blockchainbasiertes Immobilieninvestment und das zweite deutsche STO überhaupt. Damit gibt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht den Startschuss für digitale Wertpapiere im Real-Estate-Bereich. Ein neues Anlagevehikel?

Warte mal kurz ... !

Kennst du schon unseren Newsletter? Wir versorgen dich kostenlos mit den spannendsten News der Krypto- und Blockchainszene: