Coinbase-Konkurrenz: Shapeshift eröffnet neue Plattform

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Coinbase-Konkurrenz: Shapeshift eröffnet neue Plattform

Coinbase erhält selbsternannte Konkurrenz aus dem Hause Shapeshift. Die Börse eröffnete am 08. Juli eine selbstverwaltete Krypto-Plattform. Shapeshift wirbt mit erhöhter Sicherheit, Rundum-Service und kompletter Selbstverwaltung. CEO Voorheers begründet die Programmierung des neuen Produkts in erster Linie mit seiner Unzufriedenheit über Angebote von Bitcoin-Börsen wie Coinbase.

„Es war nie einfacher, dein Portfolio zu diversifizieren. Schnell und sicher.“ Mit Sätzen wie diesen bewirbt Shapeshift seine neue Trading-Plattform. Diese verspricht sichere und allumfassende Finanzsouveränität durch ein selbstverwaltetes Tool zum Kauf, Verkauf und Tracking verschiedener Kryptowährungen. Über 50 digitale Anlagen werden demnach aktuell unterstützt.

Insbesondere die Verbraucherfreundlichkeit und der 24/7 Kundensupport unterscheiden die neue Shapeshift-Plattform laut eigener Aussage von den Produkten der Konkurrenz, allen voran Coinbase. Des Weiteren sollen User nicht nur sicheres Anlagemanagement betreiben können, sondern auch volle Kontrolle über ihre Assets behalten.

Shapeshift koppelt Anlagen an Hardware Wallet

Die erhöhte Sicherheit garantiert Shapeshift zudem mit der Kopplung der Anlagen an Hardware Wallets. Keepkey und Trezor sind bereits verfügbar, demnächst kommt Ledger dazu. Auch mit Preisentwicklungen in Echtzeit wirbt das Unternehmen für ihr neues Produkt. Dabei versprechen die Entwickler höchste Datenqualität.

Shapeshifts Aufstieg als Krypto-to-Krypto-Börse

2014 gegründet, ging Shapeshift als Krypto-to-Krypto-Börse auf den Markt. 2017 sammelte das US-amerikanische Unternehmen 10,4 Millionen US-Dollar in einer Series-A-Finanzierungsrunde ein. Es war insbesondere die Anonymität der User, die für die Beliebtheit des Unternehmens in der Krypto-Szene sorgte. Allerdings machten Kriminelle sich dies im Oktober 2018 zunutze, als sie das System für Geldwäsche nutzten.

Shapeshift kündigte im März 2019 auch eine sechsteilige TV-Serie an. „Down the Rabbit Hole“ richtet sich demnach an Krypto-Enthusiasten. Das neue Programm erprobten laut CEO Voorhees indes bereits 20.000 User in der Beta-Phase. Die Folgen fangen die Geschichten von sechs Akteuren ein und zeigen, was Kryptowährung für sie bedeuten und welche Auswirkungen sie auf ihre Arbeit und ihr Leben haben.

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