Citi: Bitcoins könnten günstig unter den Hammer kommen

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Der US-Marshal Service (USMS) steht kurz vor der Auktion der 50.000 von Ross Ulbricht beschlagnahmten Silk-Road Bitcoins. Die Versteigerung wird am kommenden Donnerstag stattfinden und eine neue Untersuchung des Finanzgurus Citi hat gezeigt, dass die Teilnehmer gute Chancen auf ein Bitcoin Schnäppchen haben.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Mark Preuss

Die interne Analyse die vom FX Strategen Steven Englander geschrieben wurde besagt, dass der derzeitige Bitcoin-Preisverfall gegen den US-Dollar die Bieter dazu anhalten wird, die Gebote im Gegensatz zu dem derzeitigen Marktpreis entsprechend niedrig zu halten.

Englander behauptet außerdem, dass die Ankündigung seitens der USMS in den kommenden Wochen weitere 94.000 BTC zu versteigern das Bieterverhalten stark beeinflussen kann.

Englander schreibt:

“Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Gebote über den aktuellen Marktpreis gehen da bekannt ist, dass noch weiter BTC zur Versteigerung stehen. Zudem hatten die Investoren in den letzten Monaten genügend Gelegenheiten Bitcoin günstig einzukaufen.”

Die erste Auktion mit einem Volumen von 30.000 BTC ging an den Draper Fisher Jurvetson Partner Tim Draper.

Ein Black Friday Deal

Zusätzlich zu den Faktoren geht Englander dennoch davon aus, dass einige Käufer dennoch in jeder Auktion über den üblichen Marktpreis bieten. Englander geht so weit, dass er sagt das dies keine weise Investmentstrategie für Investoren sei “in Anbetracht der Fungibilität und des Überangebotes sei was den Bitcoin-Preis im letzten Jahr so gedrückt hat”.

“Ich denke es wird in Hoffnung auf ein nachträgliches Black-Friday Schnäppchen ein agressiv niedriges Bieterverhalten zu beobachten sein,” so Englander. “Die Gebote für den ein oder anderen Block werden moderat sein, aber die meisten Blocks werden weit unter dem Marktpreis unter den Hammer kommen.”
Dieses Verhalten wird natürlich sehr von der Strategie der einzelnen Bieter abhängen. Kaufen und halten, so wie im Fall Draper oder kaufen und direkt mit Gewinn verkaufen, so Englander.

Auktion schreckt Bieter zurück

Auch wenn die Auktion Aussichten auf ein Schnäppchen versprechen mag, so hält das Verfahren der US-Marshals einige Bieter fern.

Manche Bieter wollen z.B. nicht dem Know-Your-Customer Verfahren (kenne deinen Kunden Verfahren) nachkommen oder gar 100.000-150.000 US-Dollar zahlen um an der Auktion teilzunehmen.

Einige potentielle Bieter und Beobachter gehen davon aus, dass das Interesse in der zweiten Auktion weitaus geringer ausfällt.

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Englische Originalfassung von Pete Rizzo via CoinDesk
Image Source CoinDesk
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