Chinesische Börsen könnten neue Regelungen ab Juni bekommen

Danny de Boer

von Danny de Boer

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Danny de Boer

Als Informatiker schaut Danny de Boer kritisch auf die Blockchain-Entwicklung und Kryptographie. Zwischen Komplexität und Hype erklärt er allgemeinverständlich und anwendungsbezogen. Seit 2014 berichtet er für BTC-ECHO aus der Krypto-Szene.

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yuan on wooden hammer . close up.

Quelle: © alfexe - Fotolia.com

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Inmitten der neuen Preisentwicklungen haben wir bisher nichts aus China gehört. China hat regelmäßig den ersten Platz für das Land mit dem meisten Umsatz an digitalen Währung belegt und beherbergt auch die größte Ansammlung an Minern weltweit. Im Januar diesen Jahres wurde es stiller um China: die People’s Bank of China “fror” den Handel auf den Börsen zunächst ein.
Bisheriger Stand

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Sven Wagenknecht

Bisheriger Stand

Die PBOC versuchte das Gleichgewicht zwischen Bitcoin und Renminbi zu stabilisieren. Ende letzten Jahres haben einige Börsen angeblich aktiv damit geworben den Renminbi mit Bitcoin zu stürzen. Doch nicht nur das, auch die Anti-Geldwäsche Gesetze und das Know-Your-Customer (Kenne deinen Kunden)-Prinzip sollen angeblich von den Börsen nicht durchgesetzt worden sein.

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In einem Bericht der Caixin vom Mittwoch wird von einer “administrativen Bestrafung” gesprochen. Die Bestrafung richte sich an jene “die nicht das Gesetz gebrochen, sondern sich nicht an bestehende Regulierungen und Regeln gehalten haben”.

Die drei größten chinesischen Börsen, OkCoin, Huobi und Btcc, sollen laut der chinesischen Plattform 8Btc “ein Bußgeld unbekannter Höhe” bezahlen müssen.

Auszahlung

Es wird erwartet, dass die Nutzer ihre Währungen aus den genannten Börsen auszahlen werden, sobald diese nicht mehr eingefroren sind. China plant ab Juni einen “Berichtigungsplan” durch zu setzen, der unter anderem “Verwaltungsrichtlinien” und “Anti-Geldwäsche-Richtlinien” in einem Katalog enthält.

Es scheint eine Wild West-Manier in China auszubrechen. Auf der einen Seite wirken die Maßnahmen wie ein notwendiger Schritt, um ein Chaos zu vermeiden. Auf der anderen Seite wirken sie zu eng und scheinen dem Fortschritt im Wege zu stehen.

Laut der Caixin stehen zumindest diese 8 Punkte auf der neuen Liste verbotener Aktivitäten:

  1. Angebote für Hebel und Margin-Trades
  2. Fake-Handelsvolumen erstellen sowie Marktmanipulierung durch die Nutzung von 0%-Gebühren
  3. Brechen des Anti-Geldwäsche-Gesetzes
  4. Missachtung der Regulierungen fremder Währungen und Cross-Border Kapitalverkehr für Bitcoin
  5. Ersetzen der nationalen Währung durch Bitcoin, um Produkte zu kaufen
  6. Steuerflucht
  7. Teilnahme an falscher Werbung und Teilnahme an Schneeballsystemen
  8. Angebot von Finanzdienstleistungen ohne Lizenz bezogen auf Kredite, Wertpapiere und Termingeschäfte

Die Auszahlungen der chinesischen Börsen sind durch die PBOC so lange eingefroren, bis die interne Geschäftsführung den neuen Regulierungen folgt. Die neuen Regulierungen sollen im Juni veröffentlicht werden. Man erwartet kurz darauf die Wiederaufnahme des geregelten Betriebs auf chinesischen Börsen.

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