Bullishe News in bearishen Zeiten: Fidelity kündigt Bitcoin Custody Service an

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Fidelity, ein US-amerikanischer Vermögensverwalter, arbeitet offenbar an einem Verwahrsystem für Bitcoin. Das geht aus Insiderberichten vor, die der Nachrichtenagentur Bloomberg vorliegen. Ein Bitcoin Custody Service: bullishe News in baerishen Zeiten.

Es gibt sie doch noch, die bullishen Signale. Während der Bitcoin-Kurs bisweilen damit kämpft, nicht im Boden zu versinken, kommen positive Nachrichten aus Übersee. Denn wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, konkretisiert Fidelity ihre Pläne für einen Verwahrservice für die Kryptowährung Nummer eins. Weitere sollen folgen.

Bitcoin-Verwahrservice soll institutionelle Investoren anlocken


Es sind wieder mal die institutionellen Investoren, die aus der Ferne winken, um die Bullen anzulocken. Denn wenn Fidelity an einem Verwahrservice für Bitcoin arbeitet, ist das durchaus ein positives Signal. Schließlich handelt es sich bei Fidelity Investments um einen der größten Vermögensverwalter der Welt. Damit wird letztlich Vertrauen hergestellt: Denn jene, die sich mit ihren Investitionen noch zurückhalten, sind zum Teil ob der mangelnden Sicherheit bzw. vermittelnden Institutionen beim Investment in Kryptowährungen verschreckt.

Fidelity arbeitet mit 13.000 Unternehmen zusammen

Schließlich arbeitet Fidelity bereits mit über 13.000 Finanzunternehmen zusammen. Wie Bloomberg nun im Rückgriff auf unbenannte (aber scheinbar vertrauenswürdige) Quellen berichtet, soll der Verwahrservice für Bitcoin noch im März kommen. Genauere Angaben gibt es bisher allerdings nicht. Fidelity hatte bereits im Oktober letzten Jahres angekündigt, eine Reihe an Produkten anzubieten, die große Investoren mit Krypto näher zusammenbringen. Darunter sollten sich etwa Hedgefonds befinden. Der aktuelle Verwahrservice wird ein erster Schritt in diese Richtung sein.

Ähnliche Signalwirkung ging damals von der Einführung der Bitcoin Futures aus – das Signal, so die allgemeine Übereinkunft, war: Wenn ein solches Produkt genehmigt wird, kann es so schlecht um die Sicherheit nicht bestellt sein. Selbiges erwartet man sich übrigens von einer Einführung von einem BTC ETF – diese liegt im Zuge des Shutdowns der US-Regierung jedoch vorerst auf Eis.

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