Britische Polizei nimmt Krypto-Investment-Betrüger fest

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Britische Polizei nimmt Krypto-Investment-Betrüger fest

Am letzten Wochenende berichtete die City of London Police von der Festnahme eines Mannes, der Anleger durch eine angebliche Kryptowährung betrogen haben soll. Die Opfer berichteten von Verlusten in Höhe von 175.000 Euro.
Dampfkessel

Dampfkessel

Die Londoner Polizei beschrieb den Ausgangsort des Scams als “Boiler Room”. Der bereits eingebürgerte Begriff in der englischen Sprache beschreibt den Ort an dem solche zwielichtigen Geschäfte abgehalten werden, da dort unter “Hochdruck”, wie in einem Dampfkessel, neue Verträge abgeschlossen werden. Unzählige Telefone fänden sich dort, Listen mit Namen und Telefonnummern der nächsten Opfer und im Minutentakt würden neue Opfer per Kaltakquise auf eine vermeintliche Kryptowährung aufmerksam gemacht worden.

Nachdem die nationale Betrugs- und Cyberkriminalitätsbehörde, Action Fraud, über die Machenschaften informiert wurde, begannen die Ermittlungen.

Bisher sind neun Fälle bekannt, die sich auf insgesamt 160.000 Britische Pfund, oder 175.000 Euro belaufen. Die Opfer wurden ohne Ankündigung angerufen und dazu überzeugt in eine Kryptowährung zu investieren, die nicht existierte.


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Detective Inspector der City of London, Mark Forster, sagte:

“Investment-Betrüger zielen immer noch auf Menschen überall im Land ab und nutzen nicht selten aggressive Verkaufsstrategien, um nichtsahnende Opfer dazu zu bringen, große Summen zu investieren.

Diese Leute setzen sich häufig in der City [of London] nieder, da sie denken, dass eine ansehnliche Adresse dabei helfen wird, ihren Betrug zu vertuschen.

Ich rate jedem der ungeplant angerufen wird und Investment-Möglichkeiten angeboten bekommt, sofort den Hörer aufzulegen – ein legitimes Unternehmen würde niemals Kaltakquise nutzen und jemanden dazu drängen sofort ein Investment abzuschließen.”

BTC-ECHO

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