Blockchain-Taskforce soll der Regierung auf Malta helfen

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Blockchain-Taskforce soll der Regierung auf Malta helfen

Die Regierung Maltas hat nun offiziell den Start einer Blockchain-Arbeitsgruppe angekündigt. Nachdem das Ministerkabinett die nationale Blockchain-Strategie im April festlegte, folgen nun konkrete Schritte für die Schaffung einer “klaren Roadmap”.
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Mit rund 433.000 Einwohnern zählt Malta zu den kleineren europäischen Staaten, die sich nun mit Blockchain-Technologie einen Vorsprung verschaffen wollen. Wie der Independent berichtet hat das maltesische Sekretariat einen “Schubs” in Richtung Konkretisierung der Blockchain-Strategie gegeben.

Die Blockchain-Arbeitsgruppe wird von Parlamentsmitglied Vincent Muscat geleitet, unter Hilfe von Blockchain-Experte Steve Tendon, Rechtsexperte Dr. Ian Gauci und weiteren Experten aus dem Bereich. In einer Pressemitteilung liest sich:

“Neben der Nutzung der Möglichkeiten der Blockchain-Technologie für den öffentlichen Sektor und seinen Dienstleistungen sucht die Regierung Wege, um ein neues gesetzliches Rahmenwerk zu erschaffen, welches die Vorteile der Technologie ausschöpft und damit gleichzeitig als stabiles Ökosystem für Blockchain-Investoren dient.”

Laut der Pressemitteilung soll der Andrang lokaler und internationaler Privat-Investoren bisher riesig gewesen sein. Alle innovativen Ideen werde man offen diskutieren und als “Katalysator für die Weiterentwicklung” Maltas nutzen.

Auch die Europäische Kommission zeigte sich interessiert an der Blockchain-Entwicklung Maltas.


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