Bitcoin, Bitwala im Test: Bitcoin und Bankkonto unter einem Dach

Quelle: Bitwala PR

Bitwala im Test: Bitcoin und Bankkonto unter einem Dach

Das Berliner FinTech-Unternehmen Bitwala bietet Tradern eine innovative Kombination aus Bitcoin Wallet, Brokerservice und Bankkonto an. Wir haben die erste Blockchain Banking App „Made in Germany“ unter die Lupe genommen. Fazit: Bitwala lässt die Konkurrenz beim Kauf und Verkauf von Bitcoin in Sachen Geschwindigkeit, Friction Costs und Transparenz deutlich hinter sich.

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Be Your Own Bank – sei deine eigene Bank – so lautet eine der prominentesten Parolen aus dem Kanon der Krypto-Community. Dahinter steckt eine Bankenkritik, die fest mit der Entstehungsgeschichte von Bitcoin verbunden ist. Dabei können Bitcoin und Banking auch eine perfekte Symbiose eingehen – wie ein innovatives Unternehmen aus der Berliner FinTech-Szene beweist. Bitwala vereint Bitcoin Wallet und Girokonto in einer All-in-one-Lösung, die einen nahtlosen Wechsel zwischen den Welten verspricht.

Wir haben uns angesehen, was Blockchain Banking „Made in Germany“ bedeutet – und wie sich die Kombination aus Bitcoin Wallet und Bankkonto im Trading-Alltag schlägt.

Die Anmeldung: Flotter geht’s nicht

Die Registrierung des Bitwala Accounts ist denkbar einfach und kann sowohl über die Website als auch via App erfolgen. Da Bitwala über den Partner solarisBank ein vollumfängliches Girokonto inklusive gesetzlichem Einlagenschutz bis 100.000 Euro anbietet, kommt man dabei um einen Identitätsnachweis nicht herum. Glücklicherweise gestaltet sich dieser per Videotelefonat jedoch angenehm flott. Kurze Zeit später erfolgte die Freischaltung unseres Bitwala-Kontos und wir kamen zum ersten Mal in den Genuss einer Kombination aus Bitcoin Wallet und Bankkonto.

Keine Kompromisse bei der Sicherheit

„Not your Keys, not your Coins“ – Ein weiterer Evergreen aus dem Gesangbuch der Hodlergemeinde beschreibt den Umstand, dass nur der Besitzer der zugehörigen Private Keys der Herr über seine Krypto-Einlagen ist. Dies ist vor allem unter dem Sicherheitsaspekt relevant, wie die Opfer von zahlreichen Hacker-Angriffen auf zentralisierte Bitcoin-Börsen zu ihrem Leidwesen erfahren mussten.

Konsequenterweise gibt sich Bitwala in puncto Sicherheit keine Blöße. Die Private Keys und damit die Kontrolle über die Bitcoins befinden sich ausschließlich in Besitz des Kontoinhabers. Und ja, es handelt sich – im Gegensatz zu Finanzderivaten wie CFDs – um „echte“, auf der Bitcoin Blockchain lagernde BTC, die über die Multisignature-Wallet verwaltet werden.

Die Bitwala App – stylish und vielseitig

Die Bitcoin Wallet von Bitwala lässt sich sowohl über den Browser als auch via Mobile App für Android und iOS verwalten. Deren Funktionsumfang lässt dabei keine Wünsche offen. Im Gegenteil: Neben ihrer Hauptaufgabe – dem Senden und Empfangen von Bitcoin – verfügt die App über zahlreiche Features, die über das Soll hinausgehen.

Bitcoin, Bitwala im Test: Bitcoin und Bankkonto unter einem Dach

So ist zum einen die Video-Legitimierung möglich, ohne die App verlassen zu müssen. Ferner können etwa Zahlungsaufforderungen in Form von QR-Codes erstellt und Bitcoin-Transaktionen per Fingerabdruck oder Gesichtsscan freigegeben werden.

Bitcoin, Bitwala im Test: Bitcoin und Bankkonto unter einem Dach

Darüber hinaus lassen sich Push-Benachrichtigungen, etwa für ein- und ausgehende Überweisungen, Bitcoin-Transaktionen oder Zahlungen mit der mitgelieferten Debitkarte von MasterCard aktivieren.

Die Debitcard: Von Bitcoin leben

Wenn der Bitcoin-Dip am Monatsanfang unwiderstehlich war, die Fiatgesellschaft zur Monatsmitte jedoch ihren Tribut fordert, ermöglicht die Debitkarte – nach dem schnellen und sicheren Umtausch in Euro – kostenlose Bargeldabhebungen an 40 Millionen Akzeptanzstellen rund um den Globus.

Bitcoin, Bitwala im Test: Bitcoin und Bankkonto unter einem Dach

Die kontaktlose Karte aus dem Hause MasterCard macht sich gut im Portemonnaie und greift das aufgeräumte, stylishe Design der App auf. Über letztere lässt sich die Debitkarte zudem sperren und neu bestellen.

Bitcoin Trading mit Bitwala

Das Herzstück und Alleinstellungsmerkmal von Bitwala ist zweifelsfrei der reibungslose Kauf und Verkauf von Bitcoin. Durch die Anbindung an das Girokonto bei Partner solarisBank verspricht Bitwala einen besonders geschmeidigen Wechsel zwischen Fiat- und Krypto-Welt. In der Tat: Alle Testverkäufe waren in weniger als einer Stunde auf unserem Girokonto – Rekordzeit!

Bitcoin, Bitwala im Test: Bitcoin und Bankkonto unter einem Dach

Die Handelsgebühr pro Kauf oder Verkauf von Bitcoin beträgt dabei ein Prozent. Dazu gesellt sich lediglich die Netzwerkgebühr für die Bitcoin Miner. Es fallen keine weiteren – erst recht keine versteckten – Kosten an.

Fazit: Ein Fest für Vieltrader

Vor allem Vieltrader werden an der Kombination aus Bitcoin Wallet und Bankkonto ihre helle Freude haben. Die überzeugende Geschwindigkeit im Bitcoin Trading erlaubt es, schnell auf das Gebaren des Krypto-Markts reagieren zu können. Einen weiteren, nicht unerheblichen Pluspunkt kann Bitwala beim Thema Friction Costs erzielen. Schließlich gilt: Je mehr Parteien in eine Transaktion involviert sind, desto teurer wird sie. Da Bitwala Konto und Bitcoin Wallet aus einer Hand bietet, fallen lediglich die stets transparent aufgeführten Handelsgebühren an.

All diese Punkte wären jedoch hinfällig, wenn Bitwala nicht auch die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen würde. Da das Berliner FinTech hier keine halben Sachen macht, bleibt abschließend zweierlei festzuhalten: 1. Bitcoin und Banking können einander perfekt ergänzen. 2. Das Blockchain Banking von Bitwala darf sich das Qualitätssiegel „Made in Germany“ mit Recht auf die Fahne schreiben.

Trading-Profis, die sich selbst ein Bild von Bitwala machen möchten, können diesem Link folgen.

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