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Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 4 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Quelle: © vector_master, Fotolia

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Werbung im Internet kann gehörig nerven und irgendwann kommt für viele der Punkt, an dem sie zu einem Adblocker greifen, um sich der Werbung zu entledigen. Das kann ich gut nachvollziehen. Und was man dadurch oft im Netz ertragen muss, ist unglaublich: mehrere Banner und Layer-Ads, die sich gegenseitig überlagern und mit einem winzigen Schließen-Symbol einzeln weggeklickt werden wollen. Oder Banner, die ungefragt Ton abspielen. Manchmal schalte ich einfach den Ton aus, um mir die Suche nach dem dafür verantwortlichen Tab zu sparen, bei dem auf der dritten Seite ein lärmendes Banner dudelt.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Mark Preuss

legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie BTC-Echo.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

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Werbung im Internet kann gehörig nerven und irgendwann kommt für viele der Punkt, an dem sie zu einem Adblocker greifen, um sich der Werbung zu entledigen. Das kann ich gut nachvollziehen. Und was man dadurch oft im Netz ertragen muss, ist unglaublich: mehrere Banner und Layer-Ads, die sich gegenseitig überlagern und mit einem winzigen Schließen-Symbol einzeln weggeklickt werden wollen. Oder Banner, die ungefragt Ton abspielen. Manchmal schalte ich einfach den Ton aus, um mir die Suche nach dem dafür verantwortlichen Tab zu sparen, bei dem auf der dritten Seite ein lärmendes Banner dudelt.

Oder ich frage mich, warum eigentlich der Lüfter seit einer Viertelstunde auf Hochtouren läuft, nur um festzustellen, dass Flash, verursacht durch irgendwelche Werbeanimationen, einen CPU-Kern zu 100 Prozent auslastet. Entweder schließe ich nun ein Tab nach dem nächsten in der Hoffnung, den Übeltäter zu erwischen, oder ich schieße einfach Flash ab. Das benötigt man ohnehin eigentlich nur, um Videos abzuspielen.

Aber auch wir investieren sehr viel Mühen und Freizeitzeit in BTC-Echo und um die Kosten decken zu können und die Freundin als kleine Wiedergutmachung einmal im Monat auf eine Pizza einladen zu können, sind wir auf Werbeeinnahmen angewiesen. Werbeeinnahmen sind dabei Mittel zum Zweck: genau die Bitcoin-Website zu machen, die wir selbst gerne nutzen würden.

Werbung muss nicht so nervig sein

Für uns ist es eine Gratwanderung mit dem Ziel, eine sinnvolle Balance zwischen den Interessen der Nutzer und der Werbekunden herzustellen: auf der einen Seite der Wunsch, den gewünschten Inhalt schnell und ungestört nutzen zu können, auf der anderen der Wunsch, wahrgenommen zu werden. Nur wenn es uns gelingt, die richtige Balance zu finden, wird das Ganze langfristig funktionieren, und das ist unser Ziel.

Daher schränken wir die Werbemöglichkeiten auf BTC-Echo.de bewusst ein, um unsere Nutzer nicht zu nerven. Grundsätzlich gilt: Werbung, die die Nutzung unterbricht, ist nicht erlaubt.

Auswirkungen von Adblockern

Von unseren Anstrengungen, die Werbung möglichst unaufdringlich zu gestalten, merken viele unserer Nutzer allerdings nichts: Sie benutzen Adblocker. Wie bei anderen Technikseiten ist ihr Anteil bei uns vergleichsweise hoch, denn die Toleranz von technisch versierten Nutzern für Werbung ist besonders gering, ihre Ansprüche an die Qualität sind hoch – und sie wissen, was man gegen die Werbung tun kann.

Schaltet ein Nutzer einen Adblocker ein, sieht er die Werbung auf Webseiten nicht nur nicht mehr, sein Browser lädt sie auch nicht. Da Werbekunden nur bezahlen, wenn ihre Werbung auch ausgeliefert wird, sind vor allem die Websites die Leidtragenden. An den Kosten für die Erstellung der Inhalte ändert sich nichts und ausgeliefert werden sie trotzdem. Nur Einnahmen gibt es eben nicht. Je größer der Anteil der Adblock-Nutzer, desto größer wird das Problem für den jeweiligen Anbieter.

Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Daher haben wir eine große Bitte: Schalte deinen Adblocker auf BTC-Echo.de aus! Denn das Problem betrifft nicht uns allein, es ist für uns aber besonders groß. Nicht weil wir die Seite mit Werbung vollstopfen, sondern obwohl wir das nicht tun.

Wir sind jedem Einzelnen von euch dankbar, der seinen Adblocker auf BTC-Echo.de deaktiviert. Das kommt auch allen anderen Nutzern zugute, die bereits auf einen Adblocker verzichten und es damit überhaupt möglich machen, dass BTC-Echo.de existiert. Denn wenn viele ihren Adblocker auf GBTC-Echo.de deaktivieren, wird die erste und direkteste Auswirkung darin bestehen, dass die Nutzer, die keinen Adblocker verwenden, weniger Werbung zu sehen bekommen.

Wir danken Euch für Euer Verständnis!!!

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