Bitcoin-Wochenrückblick: Es war eine heiße Woche für den Bitcoin-Preis

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Hinter uns liegt eine Woche mit heißen Bitcoin-Preisschwankungen und hochbrisanten Schlagzeilen. Am 5. Januar lag der Preis pro Bitcoin noch bei 272,95 USD und fiel im Verlauf der Woche um 2,78% auf nur noch 265,37 USD. Damit wurde Bitcoin zum ersten Mal innerhalb des vergangenen Jahres wieder unter der 300 Dollar-Marke gehandelt. Als wäre das noch nicht schon genug gewesen, erreichte uns in der gleichen Woche auch noch die Hiobsbotschaft von einem Hackerangriff auf die Bitcoin-Börse Bitstamp bei dem ca. 19.000 BTC entwendet wurden.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

Viele Kritiker nutzen den viertägigen Börsen-Ausfall um Vergleiche zum Untergang der Bitcoin-Börse Mt. Gox zu ziehen und die Community in Angst und Schrecken zu versetzen. Schon damals hieß es der Hack der Börse und das damit verbundene Misstrauen sei das Aus für die digitalen Währungen. Wie auch damals schon, falsch gedacht. Bitstamp reagierte prompt und informierte die Nutzer stetig über neue Updates. Zudem wurde eine komplett neue Infrastruktur geschaffen um einem solchen Hackerangriff vorbeugend entgegenwirken zu können. Alle Verluste der Nutzer vor der offiziellen Warnung werden den Nutzern im vollen Umfang erstattet, so die Börse.

Das Handelsvolumen wächst

Trotz des Preisverfalls und dem Hack der größten USD/BTC Börse, konnte bei dem Handelsvolumen ein Wachstum beobachtet werden. Laut Bitcoinity konnte das wöchentliche Handelsvolumen von 2.25 Mio BTC auf 2.49 Mio BTC um 10% zulegen.

Einige Börsen scheinen von dem 4-tägigen Offlinebetrieb der Bitcoin-Börse Bitstamp profitiert zu haben. ANXBTCs Handelsvolumen wuchs im Vergleich zur vorherigen Wochen um 75%. Normalerweise werden an der Börse im Schnitt nur 87.000 BTC pro Woche gehandelt. Das Handelsvolumen auf der Bitcoin-Börse BTC-e legte in den Offline-Tagen um 18% zu.

Aber selbst mit einem Ausfall der renommiertesten Bitcoin-Börse fiel der Bitcoin-Preis im Schnitt nur um 7 US-Dollar oder 2,8%. Die größte Schwankung konnte am 07. Januar beobachtet werden, der Tag an dem Bitstamp offline ging. An diesem Tag fiel der Bitcoin-Preis von 300,30 USD auf 282,60 USD.

BTC-Echo

Englische Originalfassung von Joon Ian Wong via CoinDesk

Image Source: CoinDesk

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