Bitcoin Trading, Komfort und Sicherheit – So funktioniert’s!
Bitcoin, Bitcoin Trading, Komfort und Sicherheit – So funktioniert’s!

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Bitcoin Trading, Komfort und Sicherheit – So funktioniert’s!

Bitcoin Trading und Komfort stehen sich im Weg – so die gängige Argumentation, wenn sich die Frage nach der Mainstream-Adaption stellt. Doch auch erfahrene Trader können davon ein Ständchen pauken. Welche Lösung gibt es?

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Für einen Anstieg des Bitcoin-Kurses braucht es die Adaption durch den Mainstream, darin ist sich das Gros der Kryptonauten einig. Doch genau dieser traut sich nach wie vor nicht an die Kryptowährung heran; zu hoch seien die technischen Hürden, zu unsicher der Handel mit Bitcoin.

Selbst Early Adopter kennen das Problem: Bitcoin komfortabel zu handeln und zudem sicher aufzubewahren, gestaltete sich in der Vergangenheit bisweilen schwer. Oft gibt es hier einen Trade Off aus Sicherheit, Komfort und Geschwindigkeit. Wer etwa von Bitcoin nach Euro wechseln will, muss sich oft durch KYC-Prozesse und mit umständlichen User Interfaces auf Börsen ärgern.

Bitcoin Trader brauchen flinke Hände

Dabei müssen Bitcoin Trader schnell handeln können. Gerade bei rapiden Kursschwankungen, bei denen sich die Bewertung der größten Kryptowährung nach Marktkapitalisierung auf einen Schlag im zweistelligen Bereich ändert, brauchen Trader flinke Hände.


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Auf den gängigen Börsen ist der schnelle Handel mitunter möglich. Dennoch ist hier die Aufbewahrung von Bitcoin mit Risiken verbunden. Oft haben die Krypto-Exchanges ihren Sitz in Offshore-Gebieten wie den Marshallinseln oder sie haben außer einem Briefkasten in einer Steuer-Oase nicht viel vorzuweisen.

Im Fall eines Hacks oder Exit Scams, wie sie im Blockchain-Ökosystem nach wie vor vorkommen, hat man zudem keinerlei Absicherung. Sind die Bitcoin oder auch das eingelagerte Fiatgeld weg, kann man als Investor oft wenig tun. Es zeigt sich immer wieder: Der Trade Off zwischen Komfort, Sicherheit und Geschwindigkeit ist im Bitcoin Trading meistens zu hoch.

Hot Wallet versus Hardware Wallet

Für die Aufbewahrung von Kryptowährungen sind die am häufigsten anzutreffenden Möglichkeiten Hot Wallets und Hardware Wallets. Hot Wallets (etwa in Form einer Smartphone App) sind mit dem Internet verbunden.

Auch bei Bitcoin-Börsen kommen häufig Hot Wallets zum Einsatz, wenn es um die Verwahrung von Kundengeldern geht: Sie sind schnell zugänglich und der Umtausch in Fiatwährungen geht in der Regel flott.

Das Sicherheitsrisiko ist hier jedoch oft zu hoch – zahlreiche, mitunter verheerende Hacker-Angriffe auf Bitcoin-Börsen haben die Gefahr von Hot Wallets und zentralisierten Servern zur Bitcoin-Aufbewahrung bereits mehrfach unter Beweis gestellt.

Hardware Wallets gelten hingegen als sicher, sind jedoch im Handling oft etwas unpraktisch; auch muss man den zusätzlichen Umweg über Börsen gehen, um wieder an seine Fiatwährungen zu kommen.

Die Bitcoin Wallet von Bitwala: Your Keys, your Coins

Eine Möglichkeit, die Geschwindigkeit, Komfort und Sicherheit beim Bitcoin Trading kompromisslos vereint, ist die Bitcoin Wallet von Bitwala.

So kann Bitwala einerseits in Sachen Liquidität punkten. Da ihre Zusammenarbeit mit der solarisBank unter der Aufsicht der BaFin liegt, gilt der gesetzliche Einlagenschutz für Geldmengen bis zu 100.000 Euro. Die Partnerschaft gewährleistet überdies hohe Liquidität im Bitcoin Trading: Kunden können sich sicher sein, innerhalb einer Stunde Bitcoin beziehungsweise Euro zu bekommen.

Auf technischer Ebene sind Bitcoin Trader zudem gegen Hacks geschützt. Schließlich bietet Bitwala eine Multisignature Wallet an, die den höchsten Sicherheitsstandards entspricht. Nur die Besitzer der Bitwala Wallet haben auch Zugriff auf ihre Private Keys.

Für den Komfort sorgt indes die kontaktlose Debitkarte von MasterCard. Mit ihr kann man an 40 Millionen Stellen weltweit kostenlos Bargeld abheben – damit ist es fast überall auf der Welt möglich, von Bitcoin in Fiat tauschen. Man verkauft seine BTC gegen Euro und erhält das Geld nach gut einer Stunde auf dem Konto und kann sie frei verwenden. Der Trade selbst ist innerhalb von drei Klicks möglich, man erspart sich den oft mühsamen Weg, den man auf gängigen Exchanges gehen muss.

Schließlich gestaltet sich auch die Registrierung komfortabel: Der KYC-Prozess wird direkt in der Bitwala App abgewickelt. Nutzer können nach erfolgter Verifizierung sofort auf ihr Konto zugreifen.

Fazit zur Bitwala Wallet

Bitwala schafft es mit Wallet und Debitkarte den Tradeoff aus Komfort und Sicherheit beim Bitcoin Trading bestmöglich zu umschiffen. Unter der Aufsicht der BaFin und in Kooperation mit der solarisBank garantiert das Unternehmen nicht nur den gesetzlichen Einlagenschutz. Auch der komfortable Wechsel von BTC zu Euro in nur drei Klicks dürfte Trader wie Hodler ansprechen. Ohne Offshore-Exchanges, Börsen-Hacks und Einsparungen beim Komfort.

Neugierig? Zur Anmeldung geht es hier entlang.

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