Vertrauen made in Japan Bitcoin Trading beim japanischen Marktführer: bitFlyer erobert Europa und die USA

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Bitcoin und Co. mit japanischer Flagge

Quelle: Shutterstock

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Obwohl der Krypto-Sektor und das Bitcoin-Netzwerk ein kontinuierliches Wachstum an den Tag legen, bilden digitale Anlagegüter noch immer einen verhältnismäßig geringen Teil des verfügbaren Weltkapitals ab. Das zeigt einerseits, dass Kryptowährungen und -Token noch ein riesiges Wachstumspotenzial haben, andererseits macht dieser Umstand deutlich, dass ein Großteil des Kapitals auf traditionellen und hochgradig regulierten Märkten bewegt wird.

Bitcoin auf dem Radar der Regulierungsbehörden

Spätestens seit dem Allzeithoch von Bitcoin und dem damit einhergegangenen Boom von Initial Coin Offerings (ICOs) im Jahr 2017 sind digitale Anlagegüter wieder verstärkt auf den Agenden der weltweiten Regulierungsbehörden vertreten. Zuletzt haben die Pläne der Social-Media-Plattform Facebook, mit Libra eine eigene Digitalwährung zu erschaffen, den Mangel einer einheitlichen regulatorischen Grundlage für diese neue Asset-Klasse deutlich vor Augen geführt. Der heterogene rechtliche Rahmen erfordert eine enge Absprache zwischen Marktteilnehmern und den jeweils zuständigen Regulierungsbehörden.

Bitcoin: Gekommen, um zu bleiben

Die Entwicklung der vergangenen zehn Jahre hat gezeigt, dass Kryptowährungen – trotz aller Geburtswehen der neuartigen Asset-Klasse – künftig eine immer bedeutendere Rolle im internationalen Finanzmarkt spielen werden. In dieses Bild fügt sich auch eine Studie der japanischen Bitcoin-Börse bitFlyer. Diese hat im April 2019 10.000 Europäerinnen und Europäer gefragt, ob sie glauben, dass Kryptowährungen in zehn Jahren noch existieren werden. 63 Prozent der Befragten zeigten sich diesbezüglich optimistisch. Mit 73 Prozent führt Norwegen die Liste an, in Deutschland sind es immerhin 62 Prozent.

bitFlyer: Vertrauen made in Japan

Damit der Sektor um Bitcoin & Co. nachhaltig wachsen kann, müssen Marktteilnehmer und Regulierungsbehörden vertrauensvoll zusammenarbeiten.


bitFlyer gehört zu den Branchenvertretern, die hier Pionierarbeit geleistet haben. Die Exchange engagierte sich etwa stark für die Gesetzesänderung, die Bitcoin in Japan den Status als gesetzliches Zahlungsmittel verliehen hat. Auch in anderen Rechtsräumen war bitFlyer proaktiv im Umgang mit den Regulierungsbehörden. So konnte die 2014 in Tokio gegründete Bitcoin-Börse ihr Geschäft in den folgenden Jahren und auch auf den europäischen und den US-amerikanischen Markt ausweiten. Als erste und bislang einzige Bitcoin-Börse der Welt verfügt bitFlyer dafür über alle jeweiligen Lizenzen.

Warum bitFlyer diesen schwierigen Weg gegangen ist, erklärt Andy Byrant, COO von bitFlyer Europe, gegenüber dem Nachrichtenportal TechCrunch:

Andere arbeiten, aber ohne Lizenz. Banken und andere Finanzinstitute können ohne Lizenz nicht rechtmäßig operieren – wir glauben, dass dieser Standard auch für Krypto-Börsen gelten sollten.

Zu diesem Fokus auf Compliance gehört auch, dass bitFlyer streng auf die Einhaltung von KYC- und AML-Regularien achtet. Anlässlich der Veröffentlichung der bitFlyer App für Android und iOS erklärte Andy Byrant Ende Oktober 2019:

Wir wollen, dass mit unserer Handelsplattform jeder Mensch schnell und transparent virtuelle Währungen kaufen kann – von einer seriösen Quelle.

bitFlyer, so Byrant weiter, begreife es als seine Mission, die Welt mit Blockchain einfacher zu machen.

Nachhaltigkeit als Prinzip

Nicht nur Bitcoin & Co. sind gekommen, um zu bleiben: bitFlyer kann sich seit 2014 am Krypto-Markt behaupten und hat sich zur größten Bitcoin-Börse Japans entwickelt. Durch die Lizenzen für EU und USA ist der Weg für nachhaltiges Wachstum bestens bereitet. Der Nachhaltigkeitsgedanke spiegelt sich zudem im Handelsangebot wider. bitFlyer konzentriert sich auf einige der Top-Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung – allerdings sind mit MonaCoin und Lisk auch kleinere Projekte vertreten, die man nicht an jeder Börse findet.

Egal ob Bitcoin, Ethereum oder Lisk – der Krypto-Markt hat in diesem Jahr kräftig zugelegt. Die Marktkapitalisierung ist seit Januar von 191 Milliarden US-Dollar auf aktuell 278,6 Milliarden US-Dollar gestiegen. Zwar ist der Weg in die Liga von Gold, Öl und Aktien noch weit. Das Beispiel bitFlyer zeigt jedoch, wie nachhaltiges Vertrauen in den Krypto-Sektor aufgebaut werden kann. Auf dieser Vertrauensbasis ist es nur eine Frage der Zeit, bis Krypto-Assets einen signifikanten Anteil des Weltkapitals ausmachen.

Wer Teil dieser nachhaltigen Entwicklung sein möchte, kann sich unter diesem Link bei einer der vertrauenswürdigsten Bitcoin-Börsen der Welt anmelden.


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