Bitcoin-Kurseinbruch: Aktuelle Twitter-Stellungnahmen aus dem Markt

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Der Bitcoin-Preis hat in den letzten Tagen einen herben Schlag erlitten. Der Kurs krachte durch die 200 US-Dollar Marke und fand sein Tief bei 179,13 US-Dollar. Natürlich hat dieser Preisverfall für reichlich Diskussionsstoff zur Zukunft des Bitcoins auf den sozialen Plattformen gesorgt. Besonders aber auf Twitter teilten viele Marktbeobachter in und außerhalb der Bitcoin-Szene ihre Meinung über die derzeitige Situation mit.

Einige Bitcoin-Nutzer bekundeten ihre Ängste für ihre Bitcoin-Bestände, während einige Trader die zurückkehrende Volatilität und das gestiegene Handelsvolumen begrüßten.


Derzeit steht der Bitcoin-Kurs bei 198,83 US-Dollar bzw. 169,99 Euro (CoinDesk Preis-Index).

In Anbetracht des sinkenden Bitcoin Preises teilten viele Bitcoin-Größen aus der Branche ihre Meinung auf Twitter mit.

Reaktionen aus der Community

Viele Bitcoin-Miner stecken mit dem sinkenden Preis und der anhaltenden hohen Schwierigkeit in der Krise. Autor und Anwalt Andreas Antonopoulos schickte folgenden prophetischen Tweet vor zwei Tagen:

“Die Evolution einer dynamischen Schwierigkeit im Bitcoin-Mining und ein sinkender Bitcoin Preis verwandelt Gewinne in Verluste. Steht ein Schwierigkeitsplateau bevor?”

Auch der Gründer der Digital Currency Group und der Ziehvater des Bitcoin Investment Trusts, Barry Silbert äußerte sich auf Twitter. Sein kurzer Tweet entfachte eine heiße Debatte unter seinen Followern:

“Kapitulation”

Auf Silberst Tweet folgte auch gleich ein Tweet von Roger Ver, ein prominenter Bitcoin-Investor der bei dem derzeitigen Preisverfall einen Bezug zur eventuell bevorstehen Bitcoin Auktion sieht:

“Ich könnte mir vorstellen, dass der Preis auch aufgrund der #SilkRoadTrial News gefallen ist.”

Der The Wall Street Kolumnist Christopher Mims sah in dem derzeitigen Bitcoin Preisverfall Parallelen in der gesamten Finanzwelt:

“Diesen Morgen gab es panikverkäufer in der Kupferbranche, dem Rubel und Bitcoin. Ein Zusammenhang ist offensichtlich.”

Marc van der Chijs, ein großer Bitcoin-Befürworter, scheint die Situation genauer unter die Lupe genommen zu haben:

“Während das Blut die Straßen hinunter läuft….. machen einige Menschen gerade Tonnen von Geld. es ist sehr faszinierend das Schauspiel zu beobachten.”

Manche haben es wie Erol Kazan, ein Technologie Experte in Sachen digitaler Plattformen, mit Humor genommen:

Charlie Schrem, ehemaliger BitInstant CEO und Payza Berater, glaubt es kann noch schlimmer kommen:

“Ich habe bereits 4 Bitcoin-Blasen miterlebt und sie 27 mal sterben gesehen. Wir werden nicht den Boden erreichen bevor Blut fließt. VERZWEIFLUNG (DESPAIR)!”

Antonopoulus verliert nicht die Perspektive aus den Augen und sagte, dass Bitcoin als Zahlungssystem, unabhängig vom derzeitigen Crash, weiterleben wird.

“Bitcoin hat mich das erste Mal fasziniert als der Preis pro BTC bei rund 5 Dollar lag. Es funktionierte und es wird weiterhin funktionieren. Mehr als 500 Startups und 250 Millionen Dollar Investment.”

 

Weitere Artikel zum aktuellen Preisverfall:

BTC-Echo

Englische Originalfassung von Yessi Bello Perez via CoinDesk

Image Source: CoinDesk

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