Bitcoin-Preis stürzt wieder ab. Die Gründe sind nicht ganz klar

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Der Bitcoin-Preis ist ein wenig wie ein alpiner Skifahrer: Der Weg hinauf dauert lang, während die Abfahrt schnell vorbei ist. So ist der Bitcoin-Kurs in einem langen Weg der kleinen Schritte von Anfang Februar bis Mitte März von 200 auf fast 280 Euro gestiegen. Um von dort aus auf knapp 230 zu fallen, hat er dagegen nicht mal zehn Tage gebraucht. Woran lag’s?

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Für ein paar Tage sah es so aus, als habe der Preis ein neues stabiles Plateau bei rund 280 Euro erreicht und würde, falls er sich bewegt, dem schon bald zwei Monate andauernden Trend nach oben folgen. War aber nichts. Stattdessen brachten die vergangenen acht Tage zwei Preisstürze mit sich: Einmal, am 18. und 19. März, von etwa 270 auf 240 Euro, und dann, am 24. und 25. März, von 250 auf etwa 225 Euro.

Der zarte Aufwärtstrend seit Mitte Januar bleibt damit zwar weitgehend erhalten. Aber die beiden Stürze zeigen, dass nicht viel Luft nach unten bleibt, um zurück in den Abwärtstrend zu fallen. Noch ein oder zwei weitere Einbrüche, und der lange Bärenmarkt ist zurück.

Die Gründe für die neuen Einstürze sind, mal wieder, schwer festzustellen. Selbstverständlich sinkt der Preis, wenn mehr Leute verkaufen als kaufen, aber das ist eine Binsenweisheit, die nicht wirklich weiterhilft. Es könnte sein, dass die Einbrüche aus dem bis dahin gesund aussehenden Anstieg vor allem ein Resultat der Hacks und Betrügereien der vergangenen Wochen sind. Wie schon berichtet ist der Darknet-Marktplatz Evolution mit Bitcoins im fünf- oder sechsstelligen Bereich verschwunden und coinapult sowie AllCrypt wurden gehackt. Letzte Woche kam dazu noch die Börse Cryptoine….

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Image Source: Bitcoinwisdom

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