Bitcoin-Nutzer würden sogar 100 US-Dollar Gebühren bezahlen

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

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Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Quelle: © lifeinistanbul - Fotolia.com

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Der Blockstream Developer und Hashcash Erfinder Adam Back hat geäußert, dass er wetten würde, dass die Bitcoin-Nutzer sogar 100 US-Dollar an Transaktionsgebühren bereit zu zahlen wären.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

Er reagierte damit auf einen ganz ähnlichen Post von Bruce Fenton, ehemaliger Bitcoin Foundation Executive Director, der eine Bereitschaft bei den Nutzern sieht Gebühren von 20 US-Dollar zu zahlen.

Natürlich halten beide niedrigere Gebühren für wünschenswert, allerdings verdeutlichen diese Äußerungen das enorme Problem mit der fehlenden Skalierung. Dies führt dazu, dass das Bitcoin-Netzwerk überlastet ist und die Transaktionsgebühren rapide ansteigen.

Einige andere unterstützen ebenfalls die Behauptung, dass es Nutzer gebe, die 100 US-Dollar bereit wären für eine Transaktion zu zahlen.


Als Begründung wird die Sicherheit von Bitcoin angeführt, die es legitim machen würde bei größeren Investmenteinlagen, also nicht primär beim Zahlungsverkehr, solche enormen Gebühren zu zahlen.

BTC-ECHO


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