Bitcoin im All, when Moon? Die Lage am Mittwoch

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Bitcoin bewegt sich dank Blockstream Richtung All. Gleichzeitig steigt das Interesse an der Kryptowährung zunehmend. Auch die restlichen Ankündigungen im Ökosystem sprechen eine positive Sprache. Da fragen sich die Hodler: When moon? Die Lage am Mittwoch.

Dass Blockstream Bitcoin ins All katapultiert, kann man dann doch bei aller Vorsicht als bullishe Nachricht deuten. Vor allem die angekündigte API hat Potential, die viel zitierte und doch selten gesehene Adaption der Kryptowährung nach vorn zu treiben. Nachrichten per Satellit an alle Orte der Welt schicken zu können, ist durchaus eine gute Aussicht. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass der Service prinzipiell für alle zugänglich und kostenfrei sein soll. Wer allerdings verschlüsselte Nachrichten verschicken will, muss dafür in Bitcoin bezahlen – und das Lightning Network verwenden.

Auch das Interesse an Bitcoin steigt zunehmend. Das zeigt eine Studie der Universität Cambridge. Coinbase und Binance verzeichnen demnach stetig neue Anmeldungen, deren UrheberInnen offenbar nur auf den richtigen Einstiegsmoment in Krypto warten. Denn, so ein Kernergebnis der Studie: die fallenden Kurse tun dem Interesse an der Kryptowährung keinen Abbruch.

Dahingehend sind sich auch alle Bitcoin-Bullen einig: Die Einstiegsmöglichkeiten sind ideal. Was man daraus aber auch ableiten muss: Die Ausstiegsmöglichkeiten sind es sicher nicht, vor allem nicht für FOMO-Opfer des letzten Winters, die dachten, schnell noch ein Stück vom dezentralen Kuchen abgreifen zu können. Und nun weinend vor ihrem Portfolio stehen. Doch egal ob fomo sapiens oder Langzeit-Hodler, alle stellen sich die eine Frage:

When moon?

Nun, die aktuelle Nachrichtenlage ist, die obigen Erwähnungen zeigen es in aller Kürze, durchaus positiv. Die technologischen Entwicklungen gehen voran, das Interesse steigt und die institutionellen Investoren stehen in den Startlöchern. Investiert haben sie bisher jedoch offenbar nicht.

Das große Problem: Der Markt war noch vor einem Jahr komplett aufgeblasen, die technologischen Entwicklungen sowie die Adaption war jedoch überhaupt noch nicht vorhanden. Kryptowährungen waren zum größtenteils Spekulationsobjekte, das Verhältnis zwischen Spekulation und Innovation war komplett unausgeglichen.

Und das scheint ein Kernproblem im Krypto-Markt zu sein: Alle warten verzweifelt auf die Mondfahrt, während die wenigsten wissen, wie man eine Rakete startet, geschweige denn wie man sie bedient. „I am in it for the technology“ bekommt da eine ganz neue Bedeutung.

Was Julian Hosp zur aktuellen Situation sagt, erfahrt ihr übrigens im neusten BTC-ECHO-Podcast. Reinhören lohnt sich!

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