Bitcoin-Crash: Auf der Suche nach Antworten für den Preisverfall

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Englische Originalfassung von Joon Ian Woong via CoinDesk
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Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Mark Preuss

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Der Eröffnungskurs der vergangenen Woche lag bei 267,09 US-Dollar und fiel im Verlauf der Woche um 57,46 US-Dollar oder 22% auf 209,63 Dollar (CoinDesk Preisindex).

Den derbsten Tiefschlag erlitt der Bitcoin-Kurs zu Beginn der Woche. Hier fiel der Preis innerhalb von 2 Tagen am 14. Januar um 37% auf ein Tief von 170,21 Dollar.

Der damalige Bitcoin-Preis von 600 US-Dollar befand sich bereits seit Juni vergangenen Jahres unter starken Druck. Zuerst fiel der Kurs nach einer Rallye im November auf 450 Dollar und fand seither nur noch einen schwachen Support. Im Dezember lag der Preis pro BTC bereits unter 400 US-Dollar.

Zu Beginn des Jahres zeichnete sich ein weiterer Kursverfall ab und viele Trader fragten sich wie tief es noch gehen kann. Der Bitcoin-Preis lag nun bei 300 Dollar und erholte sich nur ganz kurzfristig.

Die Antwort hat nicht lange auf sich warten lassen und kam mit dem Crash der vergangenen Woche. Ein Trader sprach sogar von “Kapitulation”.

Handelsvolumen stieg rapide

Ein Zeichen für Panikverkäufe oder für eine “Kapitulation” war der rasante Anstieg des Handelsvolumen. Die Bitcoin-Börsen verzeichneten am 14. Januar mit 1,43 Millionen gehandelten BTC   fast einen neuen Rekord. Im November wurden während der kurzen Preisrallye nur knapp 300.000 BTC mehr gehandelt.

Die Bitcoin-Börsen durften sich bei diesem Volumen über schöne Umsätze freuen. Die Bitfinex Börse verlangt z.B. 0,2% Gebühren für jede getätigte Transaktion und nochmal zusätzlich 0,1% für Auszahlungen.

Auch wenn Bitcoin-Börsen keine Auskunft über die Einnahmen machen, kann man sich denken welch nettes Sümmchen bei 80.910 gehandelten BTC (alleine auf Bitfinex) zustande kommt.

Eine Börse jedoch hatte ein sehr schlechtes Timing. Bitstamp ging nach einer Hackerattacke erst am 13. Januar wieder online und wollte seine Nutzer mit 0% Gebühren für 5 Tage etwas Gutes tun. Sie profitierten dadurch nicht von der Bitcoin-Welle am Tag darauf.

Warum ist der Bitcoin-Kurs so massiv eingebrochen?

Vergangene Woche haben viele Analysten versucht herauszufinden, warum der Preis zu massiv eingebrochen ist. Pantera waren eine der ersten, die mit einem Sondernewsletter am 14. ihre Nutzer aufklären wollten.

Pantera nannte Margin-Trading als einen der möglichen Gründe für den Preisverfall und verwies auf Rekord-Swaps um den Bitcoin-Preis auf Bitfinex zu drücken.

Auch machte Pantera die Miner für den Kurseinbruch “verantwortlich”, da kommerzielle Miner dazu gezwungen sind ihre Bitcoins direkt zu verkaufen um die Kosten decken zu können. Diese habe zu einer Bitcoin-Schwemme geführt.

Es wurde jedoch auch eine neue Theorie seitens Pantera aufgestellt: Durch den Bitstamp Hackerangriff und die gestohlen Bitcoins im Wert von damals rund Millionen fünf Dollar, musste die Börse offline gehen. Alle getätigten Transaktionen wurden damit storniert und auch die Kauf-Aufträge kamen nicht mehr zum Zuge. Diese Situation könnte auch der Auslöser für den darauf folgenden Preisverfall gewesen sein.

Pantera sagte auch, dass das investierte Kapital in neue Bitcoin-Unternehmen eine entscheidende Rolle gespielt haben kann. Das Kapital fließt zunehmend in neue Unternehmen und nicht in Bitcoin direkt. Somit wird weniger direkt in Bitcoin investiert und stattdessen in die Unternehmen gepumpt.

BTC-Echo

Englische Originalfassung von Joon Ian Woong via CoinDesk
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