Bitcoin – bei ersten Brokern als Basiswert eingeführt

Mark Preuss

von Mark Preuss

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Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Die elektronische Währung existiert seit 2009. Überweisungen werden von einem Zusammenschluss von Rechnern mithilfe einer Peer-to-Peer-Anwendung im Web abgewickelt. Eine zentrale Abwicklungsstelle wie im herkömmlichen Bankverkehr ist nicht notwendig. Zusätzlich nutzt Bitcoin die Anonymität im Internet und schützt die Privatsphäre von Käufern wesentlich besser als herkömmliche Zahlungsmittel, verhindert einen Nachweis von illegalen Geschäften entgegen anders lautender Gerüchte allerdings nicht. Die Akzeptanz der Internet-Währung hat sich in den letzten Jahren bedeutend verbessert. Inzwischen werden Bitcoins bei vielen Internet-Händlern, NGOs, Hotels und Essenslieferdienste akzeptiert. Auch WordPress.com, Dell, Expedia und Microsoft Account bieten ihren Kunden die Möglichkeit, mit Bitcoins zu zahlen. Die erhöhte Verbreitung der digitalen Währung sorgt dafür, dass sie auch für Finanzspekulationen zunehmend interessant wird. Das Zahlungsmittel wird zudem von einer engagierten und begeisterten Community gestützt, die zahlreiche Hilfestellungen und Informationen über Bitcoin veröffentlicht und sich über Chancen, Risiken und Verbesserungsmöglichkeiten austauscht. Wikis, Diskussionsforen oder Webseiten wie bitcoinmoney.net bieten Interessenten einen schnellen Einstieg in die Thematik.
Broker, die Bitcoins bieten

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

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Hintergrund von Bitcoin

Die elektronische Währung existiert seit 2009. Überweisungen werden von einem Zusammenschluss von Rechnern mithilfe einer Peer-to-Peer-Anwendung im Web abgewickelt. Eine zentrale Abwicklungsstelle wie im herkömmlichen Bankverkehr ist nicht notwendig. Zusätzlich nutzt Bitcoin die Anonymität im Internet und schützt die Privatsphäre von Käufern wesentlich besser als herkömmliche Zahlungsmittel, verhindert einen Nachweis von illegalen Geschäften entgegen anders lautender Gerüchte allerdings nicht. Die Akzeptanz der Internet-Währung hat sich in den letzten Jahren bedeutend verbessert. Inzwischen werden Bitcoins bei vielen Internet-Händlern, NGOs, Hotels und Essenslieferdienste akzeptiert. Auch WordPress.com, Dell, Expedia und Microsoft Account bieten ihren Kunden die Möglichkeit, mit Bitcoins zu zahlen. Die erhöhte Verbreitung der digitalen Währung sorgt dafür, dass sie auch für Finanzspekulationen zunehmend interessant wird. Das Zahlungsmittel wird zudem von einer engagierten und begeisterten Community gestützt, die zahlreiche Hilfestellungen und Informationen über Bitcoin veröffentlicht und sich über Chancen, Risiken und Verbesserungsmöglichkeiten austauscht. Wikis, Diskussionsforen oder Webseiten wie bitcoinmoney.net bieten Interessenten einen schnellen Einstieg in die Thematik.

Broker, die Bitcoins bieten

Zu Beginn 2014 haben verschiedene Online-Broker damit begonnen, Bitcoins als Basiswert einzuführen. Aufgrund ihrer Volatilität ist die digitale Währung gerade zu Zeiten eine willkommene Abwechslung, in denen sich die Märkte im Seitwärtstrend befinden. Bitcoins wurden unter Forex-Tradern zudem immer bekannter und sorgte für Schlagzeilen, als sie innerhalb von nur einem Jahr von 13 US-Dollar auf 1.000 US-Dollar stieg. Viele Währungshändler und Bitcoin-Enthusiasten konnten von dem rasanten Anstieg der Währung profitieren. Kurz darauf sank der Kurs allerdings um mehrere Hundert Dollar. Die mediale Aufmerksamkeit rückte Bitcoins in das Bewusstsein von Privatanlegern und die Forderung nach Bitcoins als Basiswert wurde laut. Binäre Broker, die Bitcoins als Assetklasse anbieten, sind Anyoption und BDSwiss. Noch attraktiver kann der Handel mit CFDs sein. Während die Rendite bei binären Optionen zwischen 70 und 80 % liegt, kann der Gewinn bei CFD-Brokern aufgrund der hohen Volatilität und Hebelprodukten deutlich höher liegen – bei entsprechend erhöhtem Risiko. CFD Broker für Bitcoins sind Avatrade, Markets.com und der Social Trading Anbieter etoro. Achtung: ” Your Capital is at Risk”!

Bitcoins – Handeln mit erhöhtem Risiko

Bitcoin ist mit Abstand der volatilste Basiswert, den Online-Broker derzeit anbieten. Dies zeigt allein der Januar 2015: Zum Jahresbeginn lag der Kurs BRC/USD laut Bitstamp bei 321.00. Mitte Januar sank er mit 172.00 auf den niedrigsten Wert des Monats, um am 28. Januar erst auf 254.67 zu steigen und den Monat mit 228.96 zu beenden. Experten ist es unmöglich, die Kursentwicklung zuverlässig zu prognostizieren. Das liegt auch daran, dass die Kryptowährung derzeit noch in den Kinderschuhen steckt und vor allem die Berichterstattung die Wechselkurse von Bitcoin ungewöhnlich stark beeinflusst. In ihrer Schwankungsbreite ähneln Bitcoins derzeit eher einer Währung aus einem Krisenland. Derzeit genießt die Kryptowährung bei den Anlegern noch nicht ausreichend Vertrauen und sollte deswegen ausschließlich als Spekulationsgut gesehen werden. Bitcoins sind somit primär für Trader geeignet, die ihrer Strategie eine hohe Volatilität zugrunde legen.


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