Binance-CEO räumt mit Gerüchten auf

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Binance-CEO räumt mit Gerüchten auf

Binance machte in den letzten Wochen vermehrt von sich reden. Scheinbar sind die Fakten manchen Schreiberlingen jedoch nicht genug Futter. Nun dementiert die Kryptobörse Gerüchte über die Listung von XVG (Verge) und XRP (Ripple) sowie die Einführung von Fiat-Krypto-Handelspaaren – vorerst.

Die Gerüchteküche in der Kryptowelt scheint nie kalt zu werden. Wenn sie doch einmal etwas abkühlt, werden mögliche Erwägungen gern in definitive Ankündigungen verwandelt. Dabei mag so manches Mal mehr Wunschdenken als echte Tatsachen die Basis bilden. So ist es auch mit Binance geschehen. Die Ankündigung, dass Binance ein USD-Krypto-Handelspaar einfügen wolle, wurde vielerorts sehr positiv aufgefasst. Der direkte Kauf von Kryptowährungen mit US-Dollar würde doch den Handel erheblich erleichtern. Auch BTC-ECHO berichtete darüber, dass diese Möglichkeit bald bestehen könnte, wies jedoch darauf hin, dass der Deal noch nicht abgeschlossen ist. Stattdessen befindet sich Binance derzeit noch in Gesprächen mit Banken.

Binance-CEO beschwert sich über vermeintliche Wahrsager

Zudem kursierten im Internet die Annahmen, Binance würde demnächst XVG und XRP als mögliches Fiat-Krypto-Handelspaar listen. Zwar bestehe eine Zusammenarbeit mit Banken für eine mögliche Unterstützung von Fiat-Währungen, jedoch sei der US-Dollar kurzfristig kein potenzieller Kandidat. Binance-CEO Zhao Changpeng gibt sich auf Twitter leicht erbost über die vermeintlichen Wahrsager, die diese Gerüchte in die Welt gesetzt haben:

„Während wir die Zukunft nicht vorhersagen können, versuchen es jedoch andere. Beide ‚Nachrichten‘ sind nicht korrekt. Wir arbeiten mit Banken zusammen (um potenziell Fiat zu unterstützen), aber kurzfristig gibt es keine USD-Pläne. Weder XVG noch XRP ist involviert. Seien Sie vorsichtig bei vorausschauenden ‚Kristallkugel‘ -Nachrichten.“

Nach wie vor gilt also, dass man nicht alles glauben darf, was im World Wide Web Verbreitung findet. Zu viele Halbwahrheiten, Fehlinterpretationen und Wunschdenken können schnell zu fehlerhaften Nachrichten führen. Eine gute Quellenanalyse ist unabdingbar, wenn es darum geht, verlässliche Informationen zu erhalten – darin kennen wir uns aus.

BTC-ECHO

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