BBVA: Blockchain Regulierung geht über Bitcoin hinaus

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BBVA: Blockchain Regulierung geht über Bitcoin hinaus

Die spanische Bankengruppe BBVA veröffentlichte vor kurzem eine neue Untersuchung zum Thema Bitcoin und Blockchain Regulierung.

Die Untersuchung wurde am 2. Januar zugänglich gemacht und beschäftigt sich mit dem derzeitigen Stand der Regulierung. Die Regeln zur jetzigen Regulierung der Private Blockchain Use Cases sollen der Führung des Bitcoin hinterher hinken. Bitcoin selbst wird als die eine Blockchain-Anwednung bezeichnet, die auch “im praktischen Betrieb” steht.

Der Autor des Dokuments, BBVA Digital Regulation Manager Javier Sebastián, behauptet, dass Regulation notwendig sei, um die geschäftlichen Blockchains zu überwachen. Jedoch würde die jetzige “Erkundungsphase” der Technologie dieses Unterfangen schwierig gestalten, erklärte er.

Insgesamt betonte er, dass mehr Handlungsbereitschaft gezeigt werden müsse. Blockchain-Projekte würden zurückgehalten, da kein “juristisches Rahmenwerk besteht, dass seine juristische Natur, […]die nötigen Gesetze und Verantwortungen bei einer Fehlfunktion erklärt”.

Sebastián schreibt:

“Es gibt einige Fragen die in vielen Fällen immer wieder gestellt werden [und] durch die Charakteristika der Blockchain auftreten, um diese sollte man sich so bald wie möglich kümmern.”


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An anderer Stelle betonte der Autor, dass es wichtig sei festzuhalten, ob Einträge in einer Blockchain rechtswirksam sind und ob Smart Contracts gesetzlich vollstreckbar sind.

Die Nachforschungen kommen von einer Bank, die zu den ersten in diesem Bereich gehörte. Sie investierte zunächst in Coinbase und gilt als Gründungsmitglied des Blockchain Consortium R3CEV.

BTC-Echo

Englische Originalfassung von Pete Rizzo via coindesk

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