BBC: Facebook-Kryptowährung „GlobalCoin“ soll 2020 kommen

Christopher Klee

von Christopher Klee

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Christopher Klee

Christopher Klee hat Literatur- und Medienwissenschaften sowie Informatik an der Universität Konstanz studiert. Seit 2017 beschäftigt sich Christopher mit den technischen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Berichten der Rundfunkanstalt BBC zufolge plant Facebook den Start seiner eigenen Kryptowährung bereits für das kommende Jahr. Demnach soll die Kryptowährung mit dem Arbeitstitel „GlobalCoin“ im ersten Quartal 2020 in zwölf Staaten zur Verfügung stehen. Unter anderem soll Facebook dafür bereits Gespräche mit der Bank of England und Western Union geführt haben. Eine offizielle Stellungnahme des Social-Media-Giganten steht bislang noch aus.

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Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Christopher Klee

Die British Broadcasting Corporation (BBC) serviert in einem Bericht den neuesten Gruß aus der Gerüchteküche um die vieldiskutierte – wenn auch nie offiziell bestätigte – Kryptowährung aus dem Hause Facebook. Bereits im ersten Quartal 2020 möchte Facebook seinen Stable Coin in zwölf Ländern verfügbar machen. Die BBC will ferner herausgefunden haben, dass sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg im April mit Mark Carney, dem Gouverneur der englischen Zentralbank und Vorsitzender des Financial Stability Board (FSB) der G20-Staaten getroffen hat. Danach haben sich Zuckerberg und Carney über die „Chancen und Risiken, die mit der Herausgabe einer Kryptowährung verbunden sind,“ ausgetauscht. Darüber hinaus soll sich Facebook in Gesprächen mit dem US-Finanzministerium sowie diversen Zahlungsdienstleistern, darunter Western Union, befinden. Erste Tests der Kryptowährung sollen bereits Ende dieses Jahres beginnen. Ferner plane Facebook, im Sommer Details zu seinen „Krypto-“Ambitionen zu veröffentlichen. Der Bericht der BBC nennt keine Quelle für seine Angaben.

Für klassische Banken wird es eng

Es sollte dennoch nicht überraschen, wenn sich die Angaben der BBC bestätigten sollten. Zu viel ist bereits über die Absichten des Social-Media-Riesen, im Finanzsektor aktiv zu werden, bekannt geworden. Unter dem Namen „Project Libra“ verfolgt Facebook das Ziel, ein eigenes Zahlungsnetzwerk für seine Nutzer aufzubauen. Um dies zu erreichen, plant Facebook dem Vernehmen nach eine Investitionsrunde, in der das Unternehmen eine Milliarde US-Dollar für die hauseigene Kryptowährung sammeln möchte. Laut Insiderberichten soll das Geld zur Deckung der als Stable Coin angelegten Plattformwährung Verwendung finden. Die Vorstöße der einst branchenfremden Unternehmen wie Facebook, Google und Apple in den Finanzsektor zeigen vor allem eines: Der Bedarf an Alternativen zur traditionellen Finanzdienstleistern wächst.

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