Chemiekonzern BASF forscht an Supply-Chain Lösung mittels Blockchain

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Chemiekonzern BASF forscht an Supply-Chain Lösung mittels Blockchain

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r”>Die Blockchain ist in aller Munde und zunehmend mehr Großkonzerne suchen nach einer Lösung zur Integration der Technologie. In einer Pressemitteilung teilte der deutsche Chemie-Gigant BASF jetzt mit, die Blockchain zur Verbesserungen Supply-Chain nutzen zu wollen.

In Zusammenarbeit mit dem Startup Quantos und dem niederländischen Unternehmen Ahrma forscht das Unternehmen an einer “intelligenten Palette” die, so BASF, die Distributoren über den aktuellen Standort und alle Bewegungen informieren soll. Zudem sollen sie neben Informationen über den aktuellen Status und die Ladelast, auch Informationen über einen möglichen Aufprall oder Sturz mitteilen. Ziel dieses Projekts ist die Minderung und Rückverfolgung von unerwarteten Beschädigungen.

Die Blockchain als Herzstück

Dank der Blockchain-Technologie kann das Unternehmen sicher gehen, dass die Daten konsistent und unverfälscht bleiben. BASF sagt, “die Kombination aus intelligenter Palette und Blockchain bietet einen vielversprechenden Ausblick auf einen sicheren und transparenten Material- und Datenfluss.”

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