Bank of England äußert Interesse an digitaler Zentralbankwährung

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

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Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Quelle: © Iakov Kalinin, Fotolia

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Die Bank of England hat neue Forschungsergebnisse veröffentlicht, die bescheinigen, dass eine von der Zentralbank ausgegebene digitale Währung das BIP positiv beeinflussen könnte.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

Insbesondere vor dem Hintergrund des Brexit-Votums scheinen Innovationen, die eine positive Wirkung auf das BIP haben, besonders dringend. Zwar ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass die negativen Effekte des Brexits auf das britische BIP durch zeitnahe Blockchain-Lösungen kompensiert werden können, einen mutigen Schritt in Richtung Zukunft würde eine digitale Zentralbankwährung aber sehr wohl bedeuten. Schließlich, und das gilt nicht nur für die Bank of England, sind die meisten Notenbanken, weltweit, am Ende mit ihrem Instrumentarium (Handlungsspielraum) und können nur noch schwer wirtschaftliche Impulse, durch eine entsprechend expansive Notenbankpolitik, setzen. Eine Erweiterung durch digitale Zentralbankwährungen könnte hingegen zu positiven Impulsen und zu einer Stabilisierung, der ansonsten immer riskanter werdenden Notenbankpolitik, führen.

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