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Australien und Finnland verschärfen ihre Bitcoin-Regulierung, Russland sitzt im Sandkasten: Das Regulierungs-ECHO

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Im Namen der Kryptowährungen: Die Zentralbanken von Kanada und Singapur kooperieren. Auch neu: Bitcoin-Automaten in Deutschland. Darüber hinaus bezieht die Bundesregierung Stellung, während Australien seine Regelungen verschärft. Das Regulierungs-ECHO.

Neben einer Bitcoin-Kurs-Rallye hat sich auch an der Regulierungsfront in der vergangenen Woche etwas getan. Während Kanadas Zentralbanken über die Blockchain-Technologie kooperieren, bezieht die Bundesregierung Stellung. Das Regulierungs-ECHO.

Weltpremiere bei Blockchain-Zahlungen: Kanada & Singapur verkünden erfolgreiche Zentralbankkooperation

Die Zentralbanken Kanadas und Singapurs verkündeten in der vergangenen Woche einen bisher unerreichten Meilenstein. Als weltweit erste staatliche Geldhäuser feiern sie die gemeinsame Premiere ihres blockchainbasierten Zahlungssystems für grenzübergreifende Transaktionen. Die gemeinsame Kooperation ihrer jeweiligen Blockchain-Systeme Jasper und Ubin veröffentlichen sie zudem in einem gemeinsamen Bericht. Dieser soll die weitere Entwicklung der Technologien vor allem durch Zentralbanken und Währungsbehörden vorantreiben. Ein wichtiger Schritt für die Adaption.

BTC kaufen: Bitcoin-Automaten (ATM) jetzt auch in Deutschland

Nun ist es wieder einmal soweit: Bitcoin kann man nun in ausgewählten Standorten innerhalb Deutschlands auch am Automaten kaufen. Nach einigen rechtlichen Schwierigkeiten beschlossen die Betreiber nun, die Automaten doch aufzustellen. Rechtlich ist das Ganze zwar noch nicht komplett in trockenen Tüchern. Aber immerhin: Die Automaten stehen.

Blockchain-Strategie der Bundesregierung: Der FinTechRat bezieht Stellung


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Langsam fällt der Groschen: Der FinTechRat des deutschen Bundesfinanzministeriums hält eine Befassung der Bundesregierung mit der Blockchain-Regulierung für überfällig. In einer Stellungnahme zur Blockchain-Strategie der Bundesregierung, die BTC-ECHO vorliegt, fordern die Experten eine Regulierung nach Augenmaß. Es gelte, das enorme Potenzial der Technologie zu ergründen, ohne dabei die durchaus realen Risiken außer Acht zu lassen. Und das lieber gestern als morgen.

„Wir wollen Steuerzahlern helfen“: Australien verschärft Bitcoin-Regulierung

In Australien wollen die Behörden ihren Bürgern helfen. So ist es dort aktuell die Steuerbehörde, die Nutzern von Kryptowährungen künftig genauer auf die Finger schauen. Dementsprechend will die Behörde Daten mit Krypto-Börsen austauschen, um Steuerbetrug mit Kryptowährungen vorzubeugen.

Bitcoin-Regulierung: Helsinki gibt Vorschriften-Katalog heraus

Auch Finnland will seine Bitcoin-Börsen künftig fester an die Hand nehmen. Dazu gibt die finnische Finanzmarktaufsicht nun einen Katalog heraus, der den Umgang mit Kryptowährungen auf entsprechenden Handelsplätzen regeln soll.

Russland testet Bitcoin & Co. in vier Regulatory Sandboxes

Das russische Ministerium für Wirtschaftsentwicklung beginnt mit der Erprobung von Kryptowährungen in vier ausgewählten Regionen. Die Regulatory Sandboxes, zu denen auch Moskau gehört, erhalten die Erlaubnis, Produkte mit Blockchain, KI und Robotertechnologie zu testen. So bietet sich ein geschütztes Umfeld, in dem man in aller Ruhe mit Kryptowährungen experimentieren kann. Doch Vorsicht: Nicht aus der Schaukel fallen.


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