Arizona: Blockchain-Guntracking Gesetzesentwurf abgelehnt

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

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Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Quelle: © Arkady Chubykin - Fotolia.com

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Der Gesetzesvorschlag zur Unterbindung von Blockchain-Guntracking ist in Arizona abgelehnt worden.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

Anfang letzten Monat wurde der Gesetzesentwurf House Bill 2216 eingereicht. Dieser sollte verhindern, dass ein System, welches “Shared Ledger, Distributed Ledger, Blockchain-Technologie oder sonst ein ähnliches elektronisches Verzeichnis” nutzt, um Feuerwaffen zu tracken, verboten wird.

Während der Gesetzesentwurf nicht festgelegt, was unter einer Aufzeichnung von Waffen oder deren Gebrauch gemeint ist, ist die ursprüngliche Idee hinter einem Blockchain-Waffenverzeichnis, dass Sensoren in einer Waffe verbaut werden könnten, die aufzeichnen, wenn ein Schuss abgegeben wird. Entsprechend könnte so in einem Blockchain-Verzeichnis genau nachgehalten werden aus welcher Waffe Schüsse abgegeben worden sind.

Trotz eines positiven Votums im Repräsentantenhaus von Arizona Mitte Februar, scheiterte der Gesetzesvorschlag an zu vielen Hürden. Am 8. März hatte das Senate Government Comittee entschieden den Gesetzesentwurf einzufrieren.


BTC-ECHO

Englische Originalversion von Stan Higgina via CoinDesk


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