Ankündigung: EU-Blockchain-Forschungsstelle lädt zur Blockchain-Fragestunde

David Barkhausen

von David Barkhausen

Am · Lesezeit: 2 Minuten

David Barkhausen

David Barkhausen hat als freier Journalist bereits für mehrere Tageszeitungen, Funk, Fernsehen und nebenbei seinen eigenen Blog geschrieben. Seit 2017 widmet sich der Master-Student der Politikwissenschaften der Universität Heidelberg dem Themenkomplex Blockchain. In diesem Zusammenhang fokussiert er sich vor allem auf die Bereiche Regulierung, Gesellschaft und Wirtschaftspolitik.

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Die offizielle Forschungsstelle der Europäischen Union zu Blockchain-Technologien, das EU Blockchain Observatory and Forum, lädt zur Fragestunde rund um die Distributed-Ledger-Lösungen. Dabei wird es in der kommenden Woche ein 90-minütiges Ask-Me-Anything für alle interessierten EU-Bürgern geben. Die Organisation will ihnen so die in Medien, Wirtschaft und Politik omnipräsente Technologie näherbringen und über ihre Arbeit aufklären. Die Veranstaltung wird am 18. Juni um 18 Uhr über den YouTube-Kanal der Institution live übertragen.

Die Blockchain ist im Mainstream angekommen. Sie hat es in den aktuellen Koalitionsvertrag geschafft, sie schmückt täglich die Schlagzeilen der Zeitungen weltweit, nahezu jeder große Konzern experimentiert mit ihr. Diskussionen über die „Blockchain Revolution“ als Technologie der Zukunft sind allgegenwärtig.

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Während wohl mittlerweile die meisten Menschen schon einmal in der einen oder anderen Form über den Begriff gestolpert sind, wird längst nicht jedem genau klar sein, was sich hinter der Worthülse der Distributed-Ledger-Technologien wirklich verbirgt.

Dies will das EU Blockchain Observatory and Forum, die offizielle Forschungseinrichtung und Beobachtungsstelle der Europäischen Union, nun ändern. Im Rahmen einer 90-minütigen Fragestunde bietet die Organisation allen Interessierten am kommenden Montag, dem 18. Juni, die Chance, ihre Fragen zu stellen. Dabei können sie ihre Anliegen rund um die Technologie live und direkt von den Vertretern des Institutes klären lassen.

Auf der Tagesordnung sollen zunächst grundsätzliche Fragen um die Funktionsweise und Anwendung der Distributed-Ledger-Technologie stehen. Anschließend wirft man einen Blick auf deren zukünftige Potentiale.

Dabei wirbt die Organisation auf ihrer Homepage mit „ausführlichen Erklärungen“ und „interaktiven Diskussionen mit Panel-Teilnehmern“. Diese sollen den Nebel rund um die Technologie und ihre Anwendungsmöglichkeiten lüften.

Interessierte können ihre Fragen ab sofort unter dem Hashtag #AMAblockchain an @EUBlockchain richten. Diese werden dann kommenden Montag ab 18 Uhr live über den YouTube-Kanal der Organisation beantwortet.

EU Blockchain – Europa als Blockchain-Anführer zementieren

Die im Feburar gegründete Blockchain-Beobachtungsstelle hat sich zur Aufgabe gemacht, Innovation und Anwendungsgebiete der Blockchain vor allem im Bereich der Verwaltungsgebiete der Europäischen Union zu erkunden. So heißt es auf deren Website, man ziele darauf, „Europas Position als ein globaler Anführer in der umwälzenden neuen [Blockchain]-Technologie zu zementieren“.

Hauptpartner der vom Europäischen Parlament ins Leben gerufenen Initiative sind das Ethereum-Unternehmen ConsenSys sowie die Universität Southhampton, die Hochschule Luzern, das Knowledge Media Institute sowie das University College London.

Erst im April hatte die Europäische Kommission im Rahmen ihres Digital Day Finanzmittel von insgesamt bis zu 380 Millionen Euro für Blockchain-Projekte in Aussicht gestellt. Als erstes Anwendungsfeld loteten die Vertreter der Mitgliedsstaaten in diesem Zuge Blockchain-Lösungen gemeinsamer grenzübergreifender Informationssysteme für den digitalen Binnenmarkt aus.

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