Amerikanische Forschungseinrichtung warnt vor zu früher Bitcoin-Regulierung

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

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Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

Mann prüft ganz genau eine Akte

Quelle: © Light Impression - Fotolia.com

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Max Gulker vom American Institute for Economic Research hat in einer Kolumne erklärt, warum er gegen eine weitergehende Regulierung von Kryptowährungen zum jetzigen Zeitpunkt ist.

Bitcoin und andere Kryptowährungen seien seiner Meinung nach noch in einem zu frühen Stadium, um reguliert zu werden. Zudem haben sie noch mit nicht unwesentlichen Skalierungsproblemen zu kämpfen. So sind zuletzt die Bitcoin-Transaktionsgebühren enorm in die Höhe geschossen. Teilweise sollen Anbieter eine Gebühr von 2 US-Dollar empfohlen haben, damit eine möglichst schnelle Abwicklung gewährleistet wird.


Aber nicht nur die Skalierung, auch das Aufsetzen von Smart Contracts bei Ethereum und die anstehenden Kooperationen mit großen Finanzinstituten, insbesondere auch bei Ripple, lassen eine Regulierung staatlicherseits hinderlich erscheinen.

Die Gefahr einer Überregulierung ist gegenwärtig noch zu hoch, sodass nur kleine Schritte unternommen werden sollten, die einen grundsätzlichen Rechtsrahmen, ähnlich wie in Japan, vorsehen.

Vor allem die hohen Lizenzgebühren und aufwendigen Reportings, die bei einer intensiven Regulierung der Fall wären, würden viele Startups abschrecken und Innovationen abwürgen.

Stattdessen empfiehlt Gulker einen “wait-and-see-approach”, anstelle von Schnellschüssen. Des Weiteren hätten ausufernde Regulierungen den Effekt, dass verstärktes Lobbying betrieben würde, was Kapazitäten binden und zu verstärkten Interessenskonflikten führen würde.

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