21. Internationales Rechtsinformatik Symposion IRIS 2018 rückt die Blockchain in den Mittelpunkt

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

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Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Quelle: View over Salzburg via Shutterstock

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Von Donnerstag, dem 22., bis Samstag, dem 24. Februar 2018, wird mit der IRIS2018 an der Universität Salzburg wieder das größte europäische Rechtsinformatik-Symposium stattfinden. Die IRIS Konferenz zeichnet sich durch ihre interdisziplinäre Ausrichtung und die Einbeziehung von Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Tanja Giese

In dem von Walter Blocher (Universität Kassel) geleiteten Panel DLT/Blockchain sollen sowohl grundlegende Fragen (Ökonomie von Blockchains, Skalierbarkeit, Stabilität, Sicherheitsaspekte von Smart Contracts, rechtliche Einordnung, kapitalmarkt- und steuerrechtliche Fragen im Zusammenhang mit ICOs, Regulierungsbedarf etc.) als auch Anwendungen, insbesondere im juristischen Umfeld oder hinsichtlich der damit aufgeworfenen Rechtsfragen, behandelt werden.

Interessentinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen, bis zum 25. November 2017 einen Beitrag (Autor, Affiliation, Titel, Kurz-Abstract mit 600 Zeichen + möglichst auch schon Abstract mit 2 bis 4 Seiten im PDF-/Word-Format) per Upload in EasyChair einzureichen.

Details zur IRIS2018 sind auf der Konferenzhomepage zu finden.


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